Druckansicht
Seite drucken

Dank an Lothar Harles für langjährige fruchtbare Zusammenarbeit
Kommissariat der Deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin – gratuliert AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles zum 25-jährigen Dienstjubiläum

Das 25-jährigen Dienstjubiläum von Lothar Harles, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB e.V.) nahm jüngst Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der Deutschen Bischöfe - Katholisches Büro in Berlin, zum Anlass, ihm im Namen des Kommissariats für die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit zu danken: „Für das Katholische Büro sind Sie ein wertvoller Ansprech- und Verhandlungspartner in der Jugendgesetzgebung, in den Evaluationsprozessen zum Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP), den verschiedenen Richtlinien-Diskussionen und jetzt bei der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) initiierten Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik."

Das 25-jährigen Dienstjubiläum von Lothar Harles, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland (AKSB e.V.) nahm jüngst Prälat Dr. Karl Jüsten, Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe – Katholisches Büro in Berlin, zum Anlass, ihm im Namen des Kommissariats für die langjährige fruchtbare Zusammenarbeit zu danken:

 „Für das Katholische Büro sind Sie ein wertvoller Ansprech- und Verhandlungspartner in der Jugendgesetzgebung, in den Evaluationsprozessen zum Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP), den verschiedenen Richtlinien-Diskussionen und jetzt bei der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) initiierten Entwicklung einer eigenständigen Jugendpolitik.“

 

Wichtige Akzente habe Lothar Harles im Trägerkreis katholischer Träger der Jugendhilfe setzen können. Es sei maßgeblich sein Verdienst, dass in der Berliner Zeit das Profil des Trägerkreises auf Bundesebene geschärft werden konnte. Damit werde jetzt der Gesamtkomplex der Jugendhilfe in katholischer Trägerschaft auf Bundesebene verstärkt sichtbar.

 

Dem Dank schloss sich AKSB-Vorsitzender Dr. Michael Reitemeyer an: „Lothar Harles fühlt sich der katholisch-sozial orientierten politischen Bildungsarbeit besonders verbunden. Gemeinsam mit dem AKSB-Vorstand gelang ihm 2012 bei der Jubiläumsfeier der AKSB anlässlich des 60-jährigen Bestehens eine beeindruckende Präsentation von 60 Jahren katholisch-sozial orientierter Bildungsarbeit.“

 

Informationen zum AKSB e.V.:

Der AKSB e.V. ist die bundesweit tätige katholische Fachorganisation politischer Erwachsenen- und Jugendbildung. Als Dachorganisation katholischer Bildungseinrichtungen leistet sie einen Beitrag zur Festigung der Demokratie und zur Vermittlung Christlicher Gesellschaftsethik. Der AKSB e.V. repräsentiert über 60 katholische Akademien, Bildungseinrichtungen, Vereine und Verbände.

Dr. Michael Reitemeyer ist neuer Vorsitzender der AKSB
AKSB-Mitgliederversammlung 2013 im Heinrich Pesch Haus: Vorstandswahlen und Perspektivdebatte 'Aufbruch AKSB 2020'

Ludwigshafen. Dr. Michael Reitemeyer ist neuer Vorsitzender des AKSB - Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Die AKSB-Mitgliederversammlung wählte den Leiter des Ludwig-Windthorst-Hauses in Lingen am 25. November 2013 im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen. Dr. Michael Reitemeyer war bis zu seinem Wechsel nach Lingen im Jahr 2010 zehn Jahre in der Landespolitik Nordrhein-Westfalens tätig: von 2001 bis Mitte 2005 zunächst als wissenschaftlicher Referent für Wissenschaft und Forschung sowie Kultur in der CDU-Landtagsfraktion in Düsseldorf, anschließend bis Ende 2006 als Leiter des Kabinettreferats im Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dann vier Jahre als Büroleiter des Staatssekretärs für Kultur in der Staatskanzlei. Von Haus aus ist Reitemeyer Theologe und hat in Paderborn, Rom und Münster studiert. Reitemeyer ist verheiratet und hat drei Kinder. 

Als Zweiter Vorsitzender wurde Benedikt Widmaier, Direktor der Akademie Haus am Maiberg, gewählt. Widmaier hatte den Vorstand nach dem Rücktritt des bisherigen Vorsitzenden Bernward Bickmann, Leiter des Franziskanischen Bildungswerkes, kommissarisch geleitet. Als weitere Vorstandsmitglieder wählte die Mitgliederversammlung Marco Düsterwald, Akademie Klausenhof in Hamminkeln, Gunter Geiger, Bonifatiushaus Fulda, Johannes Stefan Müller, St. Hedwigshaus Oerlinghausen, und Georg Wichmann, Katholische Akademie in Berlin.

Nach seiner Wahl benannte Dr. Michael Reitemeyer wichtige Herausforderungen für die katholisch-sozial orienierte politische Bildung. Hierzu gehören nach seiner Ansicht u.a. der Dialog der Kirche mit Betriebsräten, Umweltethik und Bildungsgerechtigkeit. Um sich diesen Herausforderungen stellen zu können, benötige die politische Bildung Planungssicherheit und eine verlässliche Förderpolitik. In den kommenden Monaten werde hierzu das Gespräch mit den Fördergebern auf Bundes- und Europaebene suchen. "Denn unsere Bildungshäuser leisten mit ihrer wertorientierten Bildungsarbeit einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt der Gesellschaft", betonte Reitemeyer.

Am zweiten Tag setzte die AKSB-Mitgliederversammlung ihre Perspektivdebatte „Aufbruch AKSB 2020" fort und richtete damit den Blick in die Zukunft der gemeinsamen Bildungsarbeit. Nach dieser Debatte gab sich Dr. Michael Reitemeyer zuversichtlich: „Die Menschen, die in unseren Mitgliedseinrichtungen arbeiten, bringen einen Schatz an Kompetenzen mit. Mit dieser großartigen Vielfalt an Fähigkeiten können wir die anstehenden Herausforderungen meistern:

  • Über die Arbeit in den Fachgruppen hinaus sollen Räume für den Austausch untereinander zur Entwicklung neuer Projekte und zur gegenseitigen Beratung gebildet werden.
  • Eine solche Kultur des Gespräches und des Austausches erfordert auch eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung.
  • Wir wollen dafür sorgen, dass vor allem mehr Fördermittel auf europäischer Ebene gewonnen werden können.
  • Schließlich ist es wichtig, die Vakanzen in der Geschäftsstelle möglichst bald zu besetzen.

Ich freue mich dabei auf die gemeinsame Arbeit mit den anderen Vorstandskollegen. Ich bin sicher, wir sind ein gutes Team."

Reitemeyer dankte dem scheidenden Vorstand für seine Arbeit und hob hervor, dass dieser in den letzten beiden Jahren unter schwierigen Bedingungen Enormes geleistet habe. Davon werde die AKSB in den kommenden Jahren erheblich profitieren. 

Inhalt generiert aus dem Internetangebot der AKSB Bonn, www.aksb.de
Seite drucken
Die AKSB übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen.
© 2017, Verein zur Förderung katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (Rechtsträger der AKSB)