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AKSB Europäische Projekte
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Europäische Projekte

Projektbeispiele für europäische Zusammenarbeit der AKSB und ihrer Mitgliedseinrichtungen

 


EU-Projekt-Abschlussveranstaltung im St. Hedwigshaus, Oerlinghausen

Bildung für Europa. Grundtvig Lernpartnerschaft, „Learning Europe towards a learning democracy"

Im St. Hedwigshaus, Oerlinghausen findet am Freitag, den 09.05.2008 die Abschlussveranstaltung des dreijährigen Bildungsprojektes „Learning Europe towards a learning democracy" statt. Hierzu sind alle Interessierten eingeladen. Präsentiert werden die Erfahrungen und Ergebnisse dieses europäischen Bildungsprojekts. Ziel des Projektes war ein Austausch verschiedener Methoden, Lernformen und Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Institutionen verschiedener Nationen. Die Partnerinstitutionen arbeiten mit Migranten, sozial Benachteiligten, Abhängigen (Drogen, Alkohol etc.), Lernschwachen. Die Teilnehmenden der Bildungsmaßnahmen sollten mit den demokratischen Strukturen in ihrem neuen Heimatland vertraut werden und zum Aktivbürger befähigt werden - unter Bewahrung ihrer kulturellen Identität und im Hinblick auf die europäische Dimension.

Themen der Abschlußveranstaltung sind neben einer Bestandsaufnahme der Erfahrungen im Programm Grundtvig u.a. "Demokratiekompetenzen im europäischen Vergleich" und die "Politische Beteiligung in Deutschland auf kommunaler Ebene für Migranten und Aussiedler". Ein Handbuch mit praktischen Tipps, genutzten und getesteten Methoden für eine bessere Integration wird interessierten Organisationen zur Verfügung gestellt werden.


EU-Projekt-Abschlusstagung im St. Hedwigshaus, Oerlinghausen:

Das St. Hedwigshaus veranstaltet von 7. bis 11. Mai in Oerlinghausen die Abschlußtagung (Final Meeting) zu seinem dreijährigen EU-Projekt "Learning Europe towards a learning democracy. Developing new methods for the integration of minority groups and migrants in society" (Grundtvig II Lernpartnerschaft). Ziel des Projekts war ein Austausch über Methoden, Lernformen und Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Institutionen verschiedener Nationen. Schließlich wird aus den Projekterfahrungen noch ein „Practical Guide" erstellt, ein Handbuch mit praktischen Tipps für eine bessere Integration, das interessierten Organisationen dann zur Verfügung gestellt werden kann.

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Die AKSB im deutsch-polnischen Jugend- und Schulaustausch

Zahlreiche Mitgliedseinrichtungen der AKSB, wie die Katholisch-Soziale Akademie Franz-Hitze-Haus in Münster oder die Heimbildungsstätte der Caritas Bad Saarow, arbeiten intensiv mit Schulen im Rahmen von Deutsch-Polnischen Schüleraustausch- oder Seminarprojekten  zusammen. Viele Schulen sind im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jugendwerkes (DPJW) mit der AKSB verbunden. Das DPJW  organisiert außerdem grenzüberschreitende Zusammenarbeit sowie Partnerbörsen und bietet Fortbildungen zur Qualifizierung von MultiplikatorInnen an. 

Informationen zum DPJW

AKSB-Mitglieder im dt - poln. Jugend- und Schulaustausch



Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE)
53113 Bonn
www.kbe-bonn.de

Projektbeispiel: InfoNet Adult Education
In diesem großen europaweiten Projekt geht es um den Aufbau eines Netzwerkes von Fachredakteuren der Erwachsenenbildung und anderen, die für die Informationsvermittlung in der Erwachsenenbildung zuständig sind. Das Netzwerk im Rahmen von Grundtvig 4 startete im Oktober 2005, die Förderung läuft über drei Jahre.
Das Projekt wird unter der Federführung der KBE von der Europäischen Föderation der katholischen Erwachsenenbildung (FEECA), der Akademie Klausenhof sowie der AKSB getragen und verfügt über ein Korrespondentennetz in ganz Europa.
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 KAB - Institut für Fortbildung & angewandte Sozialethik
93449 Waldmünchen
www.kifas.org

Projektbeispiel:  "SEVIR"  (Senior volunteers in interest representations)

SEVIR wurde initiiert für ältere Menschen im bürgerschaftlichen Engagement, als Interessensvertretung für die älteren Generationen, als ein Bildungsprogramm zur Partizipationskompetenz. Die Laufzeit der Projektförderung ist vom 01.10.2006 bis zum 30.09.2008.

Projektförderung: Europäische Kommission, Programm Sokrates, Grundtvig 1, Europäische Kooperationsprojekte.

Projektpartner:
-  Abteilung für Weiterbildung, Lancaster University, Großbritannien
-  BAG der Landesseniorenvertretungen Berlin e.V.,   Deutschland
-  Integra Organisation, Sofia, Bulgarien
-  Jagiellonien-Universität – Universität des Dritten Lebensalters, Krakau, Polen
-  Polo Europeo della Conoscenza (Netzwerk von Schulen) Verona, Italien
-  SVEB Schweizerischer Verband für Weiterbildung, Zürich, Schweiz




Katholische Akademie Trier
54293 Trier
www.kat-akademie.dioezese-trier.de

Projektbeispiel: Multilaterale Jugendbegegnung - 15. Internationale Jugendmedienwoche 2008


In dieser Woche können die Jugendlichen themenbezogene Berufsbilder kennenlernen sowie  Besichtigungen von Institutionen aus dem Medien-bereich durchführen und werden gleichzeitig über das Leben und Arbeiten in einer Europäischen Grenzregion unterrichtet. 



Katholische Akademie in Berlin
10115 Berlin-Mitte
www.katholische-akademie-berlin.de


Projektbeispiel: Deutsch-Polnische Ferienakademie

Die "Deutsch-Polnische Ferienakademie für Seminaristen und Studierende der Theologie und Politikwissenschaft" findet in Zusammenarbeit mit polnischen Kooperationspartnern einmal im Jahr statt.
Die Ferienakademie hat zum Ziel, angehende Priester und Schwestern sowie Studentinnen und Studenten, die sich mit der Zukunft von Glaube, Kirche und Katholizismus in der modernen Gesellschaft auseinandersetzen wollen, ins Gespräch zu bringen. Dabei sollen Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Tradition und in den aktuellen Entwicklungen beider Länder zur Sprache kommen, um ein besseres Verständnis vom Nachbarland entwickeln zu können.


Projektbeispiel: Global Prayer - Global Player / Katholische Kirche und Globalisierung

Eine internationale Konferenz vom 13. bis 15. März 2006 veranstaltet von der Bundeszentrale für Politische Bildung, der Katholischen Akademie in Berlin, Misereor und Deutsche Kommission Justitia et Pax. Die älteste Institution mit globalem Anspruch ist weder eine UN-Organisation noch ein Konzern, sondern die katholische Kirche. In Zeiten der Globalisierung wird ihr weltweites selbstbewußtes Wirken neu entdeckt. Die katholische Kirche macht globale Politik, ohne sich als globale politische Akteurin im engeren Sinne zu verstehen.

Sie, die katholische Kirche, wer ist sie in all diesen Fällen? Wie stellt sie sich den durch die Globalisierung entstehenden gewaltigen Veränderungen der Welt? Was trägt die katholische Kirche zur menschlichen Gestaltung der sich globalisierenden Welt bei? Was erreichen interreligiöser Dialog, karitatives Handeln und Gebete. Diesen und anderen Fragen ging die internationale Konferenz mit Entscheidungsträgern und Experten nach.

Programm PDF 

Vortrag von Kardinal Lehmann  

Projektbeispiel: „Wir gewähren Vergebung und bitten um Vergebung" - 40 Jahre polnisch-deutsche Verständigung

Tagung in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, der Evangelischen Akademie zu Berlin und dem Deutschen Historischen Institut Warschau am 19. Oktober 2005 in Berlin. Mit dem Briefwechsel der katholischen Bischöfe Polens und Deutschlands und der EKD-Denkschrift im Jahr 1965 wurden unbequeme, aber wirksame Initiativen der Verständigung unternommen. Wo steht das deutsch-polnische Verhältnis heute? Über die Bedeutung der damaligen Initiativen zur Vesöhnung und die heutigen Herausforderungen sprachen u.a. Prof. Egon Bahr, Prof. Dr. Wlodzimierz Borodziej, Bischof (em.) Dr. Josef Homeyer, Bischof Dr. Wolfgang Huber, Adam Krzeminski, Prof. Dr. Irena Lipowicz und Prof. Dr. Heinrich August Winkler.


Projektbeispiel: Migration in Europa: Welche ethische Orientierung für die politische Praxis?

Internationales Symposium vom 27. bis 29. November 2003, veranstaltet von der Katholischen Akademie in Berlin in Kooperation mit dem Institute M.-Dominique Chenu, Berlin, ESPACES Spirituality, Culture and Society in Europe, Brüssel, und der School of Social Sciences, Pontificia Universitaet San Tommaso d’Aquino (Angelicum), Rom und gefördert von der Europäischen Kommission.

Programm


Projektbeispiel: Glaube und Verkündigung der katholischen Kirche im neuen Europa / Foi et annonce de l'évangile de l'Eglise Catholique dans la nouvelle Europe

Ein deutsch-französischer Dialog / Un dialogue franco-allemand vom 12. und 13. September 2003
Die unterschiedlichen Modelle des Verhältnisses von Kirche und Staat in Frankreich und in Deutschland machen sich auf europäischer Ebene durch eine unterschiedliche Mentalität in Bezug auf religionsrechtliche Fragen bemerkbar. Rechtliche und institutionelle Regelungen sagen für sich genommen jedoch wenig darüber aus, welchen Einfluss die landesspezifische Tradition des Staat-Kirche-Verhältnisses auf das kirchliche Leben hat und welche Stile der Verkündigung sich im jeweiligen Kontext im Bereich von Caritas, Bildungsarbeit und Gemeindeleben ausprägen.
Der deutsch-französische Dialog vermittelte Einsichten in die unterschiedlichen landesspezifischen Zugangsweisen, zeigte aber auch, dass die Kirche in beiden Ländern auf die selben gesellschaftlichen Herausforderungen reagieren muss. Evangelisierung in Europa als Aufgabe wahrzunehmen heißt deshalb, auf der Suche nach Antworten neugierig zu sein auf die Erfahrungen unserer Nachbarn.

Seit mehrern Jahren finden in Berlin multilaterale Jugendbegegnungen statt. So unter dem Motto "Message" in 2006, mit dem Titel "I have a dream" 2007 und 2008 geplant unter dem Motto "Never walk alone" .



Haus am Maiberg
Akademie für politische und soziale Bildung der Diözese Mainz
64646 Heppenheim
www.haus-am-maiberg.de

Das Haus am Maiberg engagiert sich seit über 10 Jahren sowohl in der Zusammenarbeit mit Bulgarien als auch mit Rumänien. Im Jahr 2007 wurde die Kooperation mit Russland ausgebaut. Die Akademie bietet auch Bildungs- und Begegnungsreisen in die neuen EU-Mitgliedsländer Rumänien und Bulgarien an. Außerdem werden Gäste von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus Russland empfangen. Im Rahmen seiner Möglichkeiten wird sich das Angebot der Akademie in den kommenden Jahren zunehmend „weltbürgerlich" ausrichten.

Seminarbeispiele:

In Zukunft wohin? Alte Brücken sehen - neue Wege gehen

10. Deutsch-Tschechischer Dialog der Generationen in Kooperation mit der Katholischen Fachhochschule Mainz, den Naturfreunden in Reichenberg und Lävka - Verein für außerschulische Jugendbildung in der Tschechischen Republik, Brunn (Tschechien).
Von Hermanstadt nach Sibiu. Auf deutsch-rumänischer Spurensuche. Der Europäische Rat und das Europäische Parlament küren jährlich eine ost- und eine westeuropäische Stadt zur Kulturhauptstadt Europas. Im Jahr des Beitritts Rumäniens zur EU kommt Hermannstadt/Sibiu diese Ehre zu.

Bridges in Europe - Hessens Partnerregionen begegnen sich

Internationale Begegnung für junge Erwachsene aus Hessen und den hessischen Partnerregionen in Kooperation mit dem Präsidium des Sejmik der Wojewodschaft Wielkopolska. Veranstaltungsort ist Poznan/Posen (Polen).
Auf Einladung des Präsidenten des Parlaments der Wojewodschaft Wielkopolska werden Jugendliche aus Hessen und den Partnerregionen Emilia-Romagna (Italien), Aquitaine (Frankreich), Wielkopolska (Polen) und Jaroslawl (Russland) sich interkulturell begegnen und dabei Politik, Wirtschaft und die Menschen in Wielkopolska kennen lernen.

Hallo EU-Neuland - wir kommen! Reisende Reporter in Bulgarien

Deutsch-Bulgarische Zeitungswerkstatt in Kooperation mit dem Verein für demokratische Bildung FAR, Burgas (Bulgarien), insbesondere für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Schülerzeitungsredaktionen. Versanstaltungsort ist Burgas (Bulgarien).
Für Deutsche ist der neue EU-Partner ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Ergebnisse der Werkstatt wurden in einer Seminarzeitung festgehalten. Eine Rückbegegnung fand im Oktober 2007 in Heppenheim statt.

All different - all equal? / Einheit & Vielfalt in Europa

Internationales Fortbildungsseminar für neben- und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Internationalen Jugendarbeit. Zur Vorbereitung von internationalen Jugendbegegnungen im Sommer 2007 trafen sich die Zielgruppen aus ost- und westeuropäischen Partnerorganisationen der Akademie. Auf der Basis gemeinsamer Evaluation vergangenen Begegnungen wurden Konzepte, Ziele und Methoden des Interkulturellen Lernens für zukünftige Projekte weiter entwickelt.


Neuer Partner in der EU Bulgarien kennen & schätzen lernen

Studienreise und Bildungsurlaub für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in pädagogischen und sozialen Berufen und Interessierte an die bulgarische Schwarzmeerküste. Veranstaltungsorte waren Burgas, Plovdiv und Sofia (Bulgarien). Seit Jahren pflegt die Akademie enge Kontakte nach Bulgarien. Dabei hat sich gezeigt, dass Deutschland und Bulgarien über die heutige EU-Mitgliedschaft hinaus auch historisch einiges verbindet, Die Partnerorganisation der Akademie, der Verein für demokratische Bildung FAR in Burgas, bereitet hierbei Gesprächsrunden und Exkursionen vor.


Jugendakademie Walberberg
Wingert
53332 Bornheim-Walberberg
www.jugendakademie.de

Beispiel:  Internationale Begegnungsseminare mit sozial benachteiligten Jugendlichen

Die Jugendakademie bietet den Jugendlichen die Möglichkeit, an subventionierten, internationalen Veranstaltungen teilzunehmen, positive Erfahrungen in der interkulturellen Gemeinschaft zu sammeln und eigene Zukunftsvisionen in der Gruppe zu entwickeln. Die Partner sind hierbei Einrichtungen der Jugendsozialarbeit und Jugendhilfe, Haupt- und Sonderschulen, Nachbarschaftszentren, Berufsfördereinrichtungen in Deutschland, der Republik Irland, Portugal, Polen, Bosnien und Spanien.

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Beispiel: Europäischer Freiwilligendienst für junge Leute (EFD)

Der Europäische Freiwilligendienst (EFD) bietet jungen Leuten zwischen 18 und 25 Jahren die Möglichkeit, für 3– 12 Monate in einem anderen Land zu leben, eine andere Kultur und Lebensweise kennenzulernen und sich in einem lokalen Projekt zu engagieren. Nationalität, Bildungsniveau und soziale Herkunft spielen keine Rolle.

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Ludwig-Windthorst-Haus
Katholisch-Soziale Akademie des Bistums Osnabrück
49808 Lingen
www.lwh.de

Projektbeispiel: Europäische Akademie im Bistum Banja Luka

Das Ludwig-Windhorst-Haus und die Ludwig-Windhorst-Stiftung unterstützen den Aufbau der in Banja Luka neu gegründeten Europäischen Akademie des Bistums Banja Luka. Die Gründungsveranstaltung fand im Dezember 2005 statt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt unterstützt dieses Vorhaben finanziell.
Die Akademiearbeit steht unter dem Motto „Nachhaltigkeit": Nachhaltigkeit in der Versöhnungsarbeit, Nachhaltigkeit bei Aufbau zivilgesellschaftlicher und wirtschaftlicher Strukturen, Nachhaltigkeit beim Schutz der Umwelt. Das Projekt richtet sich hauptsächlich an Jugendliche.

Bericht Presse zu Banja Luka PDF


Jugendbildungsstätte der KAB & CAJ
93449 Waldmünchen
www.jugendbildungsstaette.org

Aufgrund ihres Selbstverständnisses und der geographischen Lage beteiligt sich die Jugendbildungstätte am Aufbau von Jugendarbeits- und Jugendverbandsstrukturen vor allem in osteuropäischen Ländern. Im Bereich der internationalen Arbeit werden das Selbstverständnis der KAB und der CAJ als "internationalen Bewegungen" und die Anforderungen als Jugendbildungsstätte für den Bezirk Oberpfalz durch verschiedenste Maßnahmen umgesetzt. Von besonderer Bedeutung sind die jährlich stattfindenden Europäischen Jugendwochen, die bilateralen Jugendbegegnungen und grenzüberschreitenden Jugendkulturprojekte sowie die internationalen Multiplikatorenseminare.

Projektbeispiel: Premier-League-Akademie

Im Jahr 2006 wurden drei Workshops mit insgesamt 34 Jugendlichen von zwölf deutschen und acht tschechisch Gymnasien durchgeführt, in denen sich die Schüler über die Zukunft Europas Gedanken machen sollten, insbesondere zu den Themen Bildung und Migration in Europa und dessen Rolle als internationaler Akteur. Auch 2007 findet dieses Seminar wieder statt, wo aus allen Gymnasien der Oberpfalz sowie aus Westböhmen jeweils ein Schüler bzw. eine Schülerin eingeladen wird.


Oswald-von-Nell-Breuning-Haus
Lernort Arbeit und Menschenwürde
Bildungs- und Begegnungsstätte der KAB und CAJ im Bistum Aachen e.V.
52134 Herzogenrath
www.nell-breuning-haus.de

Projektbeispiel: FREIRE - Entwicklung eines Ausbildungskurses zur Förderung des europäischen Bewusstseins mit Bildungsbenachteiligten 
November 2005 - Oktober 2007

Im Rahmen des Grundtvig 1-Programms wurden bei diesem Projekt sieben Partner aus sechs europäischen Ländern zusammengeführt. Die inhaltliche Federführung lag beim Oswald-von-Nell-Breuning-Haus.
Der zweijährige Ausbildungskurs basiert auf Prinzipien des brasilianischen Pädagogen Paulo Freire. Fachleuten der Erwachsenenbildung wird eine Fortbildungsmöglichkeit eröffnet, um die europäische Dimension dauerhaft und themenübergreifend in Bildungsmaßnahmen zu integrieren.

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Projektbeispiel: "New ways of adult education in multicultural societies"

Das von Oktober 2003 bis September 2005 durch das Europäische Programm Sokrates-Grundtvig2 (Lernpartnerschaften) geförderte internationale Projekt, in dem das Nell-Breuning-Haus als koordinierende Einrichtung tätig war hatte das Ziel, Strategien zur Stimulierung des Lernbedarfs von Erwachsenen und die Erprobung neuer pädagogischer Konzepte zu entwickeln. Die Lernpartnerschaft verfolgte hierbei die Absicht, anhand eines erweiterten Bildungsbegriffes ein Bildungskonzept für eine Verbesserung des Zusammenlebens von Migranten und Einheimischen in der Gesellschaft zu entwickeln.

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Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart,
- Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim -
70599 Stuttgart
http://www.akademie-rs.de

Projektbeispiel: Die Akademie veranstaltete 2007 zum ersten Mal in Verbindung mit dem Netzwerk „Theologisches Forum Christentum – Islam" eine Studienwoche „Christlich-Islamische Beziehungen im europäischen Kontext". Ziel der Studienwoche war es, die je zur Hälfte muslimischen und christlichen Studierende aus Deutschland, Österreich, Bosnien und der Türkei zu motivieren, sich intensiv mit christlich-islamischen Beziehungen zu beschäftigen und einen entsprechenden Studienschwerpunkt zu setzen.

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Tagungsbericht PDF


Sozialinstitut Kommende
Sozialinstitut des Erzbistum Paderborn
44309 Dortmund
www.kommende-dortmund.de

Projektbeispiel: "Europa eine Seele geben"

Vor dem Hintergrund der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruchsituationen in Osteuropa soll das Seminar die Teilnehmer (Seminaristen osteuropäischer Priesterseminare) befähigen, aktiv das politisch-soziale und caritative Engagement ihrer Ortskirchen und die politisch-gesellschaftliche Entwicklung der Modernisierung ihrer Länder sowie den europäischen Einigungsprozess mit zu gestalten. Ein besonderes Anliegen der Sozialakademie ist die länderübergreifende Begegnung und Zusammenarbeit. Sie versteht dies als ein Baustein im Aufbau eines politisch-sozialen Netzwerkes der osteuropäischen Ortskirchen.
Die Sozialakademie „Europa eine Seele geben" wurde als Blockseminar vom 5. bis 31. August 2007 durchgeführt.


Akademie Klausenhof gGmbH
46499 Hamminkeln

www.akademie-klausenhof.de

Die Akademie Klausenhof beteiligt sich kontinuierlich an Programmen der Europäischen Union zur Förderung der Erwachsenenbildung wie Grundtvig / Sokrates. Dies sind für 2007: 

Fachworkshops
Die Akademie bietet Workshops an, in denen sich Fachleute aus ganz Europa im Bereich der Erwachsenenbildung und des Projektmanagements fortbilden können. 

Fortbildung für Deutschlehrer

Jeweils in den Sommermonaten können sich Deutschlehrer aus ganz Europa im Rahmen des Sokrates-Programms  in einem vierwöchigen Kurs mit fachlichen Neuerungen aus dem Bereich der Didaktik, Germanistik und Landeskunde befassen.

Koordination beim Grundtvigprojekt der KBE   "InfoNet Adult Education"  

Projektbeispiel: Managementtraining für Fachkräfte aus der "Dritten Welt"

In der Regel mehrmals im Jahr führte die Akademie Klausenhof spezielle Trainings für Fachkräfte aus Lateinamerika, Afrika und Asien sowie anderer Schwellen- und Armutsländer durch. Die zwei- bis vierwöchigen Lehrgänge beschäftigten sich mit Themen wie Verwaltung, Projektmanagement, Umweltschutz oder Politik. Die Teilnehmer waren  in der Regel Führungskräfte wie etwa Bürgermeister, Direktoren, leitende Mitarbeiter von Nicht-Regierungsorganisationen oder Regierungsmitarbeiter. Auf dem Programm der Lehrgänge standen neben Fachtrainings auch eine Vielzahl von Exkursionen, um die Situation in Deutschland kennen zu lernen. Zu den Kursen gehörte u. a. auch ein Training für Bürgermeister aus Montenegro. Dauer: 1986-2004

Projektbeispiel: Europäisches Sprachenportfolio

Nach dem Vorbild des Europäischen Portfolios für Sprachen hat die Akademie Klausenhof  ein eigenes Sprachenportfolio für erwachsene Migranten erstellt. In einem internationalen Seminar in Arendal, Norwegen, haben Sprachdozenten aus ganz Europa gemeinsam mit Sprachkursteilnehmern über dieses Sprachenportfolio diskutiert. Die Besonderheit des Portfolios besteht darin, dass es in der Zielsprache der Lerner, nämlich in Deutsch verfasst ist. Das neue Portfolio, in dem jeder seine eigene Sprachlernbiografie darstellen, seine Kenntnisse und Fähigkeiten messen und sinnfällig dokumentieren kann, wird seit März 2004 eingesetzt und wurde im Rahmen des EU-Projektes "Internationale Lernpartnerschaften - Implementierung eines Sprachenportfolios in den Fremdsprachenunterricht mit Erwachsenen" erstellt. Das Projekt endete Juni 2006

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Heinrich Pesch Haus (HPH), Katholische Akademie Rhein-Neckar
67059 Ludwigshafen
www.pesch-bildet.de 

Projektbeispiel: Lifelong-Learning and Gender Equality in Europe - A Challenge for Adult Education" (GGE)
Das Projekt „Gender Genuine Education: Lifelong-Learning and Gender Equality in Europe - a Challenge for Adult Education" greift das Anliegen des lebenslangen Lernens auf und verbindet es mit Geschlechtergerechtigkeit im nationalen und europäischen Kontext.

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Education Biomedical Science and Society in Europe
Internationales Kooperationsprojekt mit Partnern in Italien, Ungarn, Belgien, Polen, Kroatien und Lettland. Das Projekt wird aus Mitteln des Sokrates Programms "Grundtvig 2" gefördert.

EuFoBio - Europäisches Forum für Bioethik
Internetportal. Informations- und Kommunikationsplattform zu aktuellen Fragen der Biomedizin: Dokumente, Materialien, Veranstaltungs- und Medienhinweise und Online-Diskussionen.
Projektlaufzeit: 01.01.  2000 – 30.08. 2005

Angesichts des Äußersten - Internationales Seminar zu Fragen des Holocaust 2007

Geplante Projekte für das Jahr 2008:

- Ethics in the Shadow of the Holocaust 2008
- European Spring Event on Neuroethics 2008
- Internationale Schülerakademie 2008
- European Summer Academy on Bioethics 2008


 


Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ)
02899 Ostritz-St. Marienthal

www.ibz-marienthal.de

Projektbeispiele:

Auf- und Ausbau des Bildungsnetzwerkes PONTES - Lernen in und für Europa“ In zahlreichen Kooperation ist es dem IBZ gelungen, in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa (ERNNN) ein leistungsfähiges grenzüberschreitendes Bildungsnetzwerk zu etablieren, dessen Akteure sich gemeinsam dafür engagieren, die Dreiländer-Region zu einem modernen Bildungsstandort zu entwickeln und damit den Menschen vor Ort neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

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Chancengerechtigkeit in der ERNNN

Im Jahr der Chancengleichheit ist das Ziel dieses EU-Projektes Chancengerechtigkeit in der Euroregion ERNNN die Verankerung der Gleichstellung von Frauen und Männern als durchgängiges Leitprinzip in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa, die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in der lokalen Entwicklung und die Qualifizierung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren in der Euroregion Neisse-Nisa-Nysa.

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Spielend Lernen - Grenzen überschreiten

„Schatzsuche - Poszukiwanie skarbów - Hledání pokladu - Pytanje pokłada“ – so heißt ein viersprachiges Lernspiel über die Euroregion Neisse-Nisa-Nysa und ihre Sprachen, das die PONTES-Agentur des IBZ gemeinsam mit einem Redaktionsteam von deutschen, polnischen, sorbischen und tschechischen Pädagoginnen und Pädagogen der Nachbarsprachen entwickelt hat.

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Europäisches Schulnetzwerk

Seit 1994 gibt es in St. Marienthal ein Netzwerk aus 16 Schulen aus zehn europäischen Nationen (CZ, D, F, GB, I, LV, LIT, PL, S, BOS), die nicht nur einzelne Themen mit europäischem Bezug in ihren Klassenzimmern bearbeiten, sondern die das „Haus Europa" selbst zu ihrem Unterrichtsraum gemacht haben.

Ziel des Europäischen Schulnetzwerkes St. Marienthal ist es, durch Schaffung eines „europäischen Bildungsraumes im Kleinen" und durch die Förderung persönlicher Kontakte jungen Menschen das Ideal eines vereinten Europas zu vermitteln und bei ihnen die Bereitschaft zu wecken, an der Lösung wirtschaftlicher, politischer und ökologischer Probleme über Grenzen hinweg mitzuarbeiten.

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Trinationales Jugendparlament

Seit sechs Jahren gibt es eine gute Zusammenarbeit mit dem trinationalen Kinder- und Jugendparlament der Städte Zittau, Hradek und Bogatynia. Zweimal im Jahr kommen die jungen „Parlamentarier" ins IBZ zu Qualifizierungsseminaren. Dort werden sie z.B. zu folgenden Themen geschult: Rhetorik, Kommunalpolitik, Einfluss der EU, Medienkompetenz, Projektaquise  und – management, Umweltschutz.

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Gemeinsame Qualifizierung deutscher und tschechischer Jugendlicher für eine neue berufliche Perspektive in der Euroregion Elbe/Labe

Mit dieser gemeinsamen Qualifizierung deutscher und tschechischer Jugendlicher betrat das IBZ Neuland: Erstmals verließ es seine traditionelle Wirkungsstätte, die Euroregion Neiße/Nisa/Nysa, und führt die Qualifizierungsmaßnahme ausschließlich in der Euroregion Elbe/Labe durch.

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 Grenzüberschreitender Dialog der Generationen

Ein Bestandteil der Arbeit im Bildungsprogramm des IBZ St. Marienthal ist die Förderung des grenzüberschreitenden Dialogs der Generationen. Im Angebot sind dabei die unterschiedlichsten Themen. So gibt es Seminare zur Geschichte der grenznahen Region mit den Schwerpunkten „Vergangenheitsbewältigung unter dem Aspekt gemeinsamer Erfahrungen des 2. Weltkrieges und dessen Auswirkung auf die Menschen im Dreiländereck", eine „Zeitzeugenbörse" in der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ihre persönlichen Schicksale aus der Vergangenheit berichten oder den „Geschichtspfad im Dreiländereck".

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Umwelt baut Brücken

Das Projekt Umwelt baut Brücken Jugendlichen im Europäischen Dialog leistet einen Beitrag dazu, junge Menschen aus sechs europäischen Ländern näher zusammenzuführen.

Insgesamt nehmen 68 weiterführende Schulen an dem ost-westeuropäischen Austausch teil: 34 Schulen aus Deutschland und 34 Schulen aus Polen, der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Sie bilden bilaterale Partnerschaften. Das Projekt wird durch das Institut für Zukunftsoptimierte Prüfungsverfahren (IZOP) getragen. Die Begegnungsseminare, in denen es um Umweltschutz und Europapolitik geht, werden durch das IBZ organisiert und durchgeführt. Die Jugendlichen recherchieren zu verschiedenen Themen und veröffentlichen ihre Artikel in großen Tageszeitungen. Ziele des Projektes sind in erster Linie der interkulturelle ost-westeuropäische Dialog und die Umweltbildung durch journalistische Umweltrecherchen.


Euroregionale Tage der Umwelt

„Schwarzes Dreieck" wurde die Euroregion Neiße/Nisa/Nysa, in der die Länder Deutschland, Polen und Tschechien zusammen stoßen, lange genannt. Grund dafür war die Gewinnung und Verstromung von Braunkohle, die Jahrzehnte lang ohne Rücksicht auf die Umwelt erfolgte.

Vor diesen historischen Erfahrungen will das Projekt eine im europäischen Kontextbegründete grenzüberschreitende Kooperation im Umweltschutz, in Umweltforschung und Umweltkommunikation initiieren. Dazu werden regionale Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie freie, gemeinnützige Umweltschutz- und Umweltbildungsinstitutionen einbezogen.

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Initiative Christen für Europa e.V. (ICE)
01328 Dresden
www.freiwilligendienst.de

Projekt  "Brücken bauen in Europa"

Die Projekte bieten jungen Menschen an, in Sozial- und Jugendzentren einen menschen- und völkerverbindenden Dienst zu leisten. "Brücken bauen in Europa" ist ein Lern-Dienst, der Freiwilligkeit und Dienen, Lernen und Übernahme von Verantwortung miteinander verbindet.
Jungen Frauen und jungen Männern von 18 bis 26 Jahren wird gleichermaßen die Chance zum 12-monatigen sozialen Engagement in Europa geboten.

Projekt  "Reise für den Frieden - Travel for Peace"

Trennung überwinden für eine gemeinsame Zukunft. Eine Deutsch-bosnisch-serbisch-kroatische Jugendbegegnung in 2008.

Projekt  "Gemeinsam Grenzen überwinden" 

Interkulturelles Lernen und europäische Bewusstseinsbildung in einer Deutsch- Russischen Jugendbegegnung 2006

 


Heimvolkshochschule St. Hedwigs-Haus
33813 Oerlinghausen
www.st-hedwigshaus.de

Projekt: "Learning Europe towards a learning democracy. Developing new methods for the integration of minority groups and migrants in society"  
(Grundtvig II Lernpartnerschaft)

Beginn: 01.08.2005 - Ende: 31.07.2008

Ziel des Projektes ist ein Austausch über Methoden, Lernformen und Integrationsmöglichkeiten unterschiedlicher Institutionen verschiedener Nationen.

Projekt: "Adult education: the quality approach"

Ziele des Projektes: Austausch und Weiterverbreitung der Kenntnisse über den Qualitätsansatz der Teilnehmenden, Verbesserung der Qualität und Effektivität von Bildungssystemen, Erzeugung von Synergie-Effekten zwischen den Partnern, Installieren eines Qualitätsnetzwerkes, Verbreitung von best practice Beispielen

Geplante Projektlaufzeit: August 2006 – Juli 2008

Projektpartner: Je 1 Institution aus Belgien, Estland und Deutschland

Projektaktivitäten: Multilateraler Austausch von Mitarbeitern, Seminare, Workshops, Konferenzen, Publikationen, Feldforschung

Zielgruppen: Leiter, Direktoren, Geschäftsführer, Verwaltungsleiter von Einrichtungen der Erwachsenenbildung, Lernende, Lehrende

Geplante Ergebnissen: Verbesserung der Qualität und Effektivität von Bildungssystemen, Erweiterung der Kenntnisse und des Bewusstseins in Bezug auf Qualitätsmanagement-Angelegenheiten, Publikationen


 

 

 

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