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Aktuelle News aus demEuropabuero
 
weiter Vertreter des BDKJ zu politische Gesprächen in Brüssel


Am 11. und 12. Oktober 2017 führten BDKJ und Europabüro in Brüssel eine Reihe politischer Gespräche zum Europäischen Solidaritätskorps (engl. ESC). Katharina Norpoth, Bundesvorsitzende des BDKJ, Esther Henning, Referentin für internationale Freiwilligendienste des BDKJ und Florian Sanden, Leiter des Europabüros, traffen auf Vertreter der Europäischen Kommission, des Rates der EU und des Europäischen Parlaments, darunter die Europaabgeordneten Thomas Mann (CDU) und Sabine Verheyen (CDU).


weiter Erasmus+ Programmleitfaden 2018 veröffentlicht

Der Programmleitfaden 2018 für das Erasmus+ Programm ist veröffentlicht. Das Dokument kann auf der Internetseite der Europäischen Kommission in englischer Sprache heruntergeladen werden.

Wie bereits im vergangenen Haushaltsjahr wird es auch im Jahr 2018 wieder möglich sein Fördergelder aus dem Erasmus+ Programm für Begegnungen, Praktika, Hospitationen oder den Besuch von Kursen und Seminaren im europäischen Ausland zu beantragen. Dank des planmäßig ansteigenden Budgets, sind die Förderbedingungen derzeit günstig wie nie. Der Jährlich aktualisierte Programmleitfaden der EU-Kommission enthält alle Informationen für die kommende Antragsrunde. Er enthält alle grundlegenden Informationen zum Programm Erasmus+ und informiert über die formalen und finanziellen Regelungen sowie die inhaltlichen Ziele für die jeweilige Antragsrunde. 

Das Förderprogramm Erasmus+ ist sowohl für die Jugendarbeit als auch die Erwachsenenbildung relevant.


weiter Änderungsanträge zum Europäischen Solidaritätskorps eingereicht

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und das Europabüro für katholische Jugendarbeit und Erwachsenenbildung haben diese Woche Änderungsanträge zum Europäischen Solidaritätskorps (engl.: ESC) eingereicht. Das ESC ist ein in Planung befindliches neues Freiwilligenprogramm der Europäischen Union. Das Solidaritätskorps soll ab Frühjahr 2018 den Europäischen Freiwillligendienst ablösen und bis 2020 100.000 jungen Menschen Freiwlligeneinsätze in ganz Europa ermöglichen. 


weiter Sternsinger aus fünf Ländern im Europäischen Parlament in Brüssel

 


weiter Europäisches Solidaritätscorps: Mehrwert zum bestehenden Europäischen Freiwilligendienst?

 Im September 2016 erstmals von EU-Kommissionspräsident Juncker in der Lage der Union erwähnt und bereits am 7. Dezember 2016 wurde das europäische Solidaritätscorps gestartet. Das ging schnell. Doch was ist das? Und wie unterscheidet sich dieser vom Europäischen Freiwilligendienst?  Im Europäischen Solidaritätskorps (ESC) erhalten junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren Gelegenheit, sich in verschiedensten Projekten für bedürftige Menschen in der gesamten EU einzusetzen. Ihre Unterstützung kommt nicht nur den unmittelbar Betroffenen zugute, sondern auch nationalen und lokalen Behörden, Nichtregierungsorganisationen und Unternehmen, die bei der Bewältigung von Herausforderungen und Krisen Hilfe benötigen. 18- bis 30-Jährige können für zwei bis zwölf Monate teilnehmen an: Freiwilligenprojekten durch unbezahlte Freiwilligentätigkeiten sowie durch Beschäftigungsprojekte durch Praktika, Arbeits- und Ausbildungsplätze. Bis 2020 so Juncker, sollen 100.000 junge Europäerinnen und Europäer daran teilnehmen.


weiter EU-Ministerrat: neue Ansätze von Jugendarbeit in Europa nötig

Der Rat hat am 21. November 2016 Schlussfolgerungen zur Förderung neuer Ansätze in der Jugendarbeit verabschiedet. Darüber hinaus wurde im Nachgang zum informellen Gipfeltreffen in Bratislava diskutiert wie jungen Menschen das europäische Projekt wieder näher gebracht werden könne. Mit der Annahme der Schlussfolgerungen betont der Rat gerade in einem krisengebeutelten Europa die Bedeutung der Jugendarbeit, vor allem auch außerhalb der formalen Bildung. Innovative Methoden und Werkzeuge seien gefragt und es müsse bereichsübergreifend auf allen Ebenen zusammengearbeitet werden: In der Jugendarbeit, in Bildung und Ausbildung, im Sport und in der Kultur, in den Sozialdiensten sowie bei den Informations- und Kommunikationstechnologien. Grundlage der Diskussionen war unter anderem die Studie


weiter EU-Ministerrat: Annahme der Entschließung der neuen Kompetenz-Agenda

 Am 21. November 2016 verabschiedete der Rat der EU eine Entschließung zur


weiter Bericht der Kooperationsveranstaltung:

                                                               


weiter Änderungsanträge zum Erasmus + Programm im Europäischen Parlament eingereicht

Anlässlich der Vorbereitung auf die Zwischenevaluation der EU-Kommission zu dem Programm Erasmus+ für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport haben sich 17 Organisationen - darunter die fünf Träger des Europabüros für katholische Jugend- und Erwachsenbildung - AKSB, BDKJ, KEB, afj und FEECA - in einer Stellungnahme zur Weiterentwicklung des Programms Erasmus + in JUGEND IN AKTION und GRUNDTVIG letztes Jahr ausgesprochen. Aus den Erfahrungen der ersten Förderrunden weisen Sie in der Stellungnahme auf Problemlagen in der non-formalen Bildung hin und fordern in 17 Punkten unter anderem: eine bessere Sichtbarkeit der non-formalen Bildung, eine signifikante Erhöhung der Förderung, die bei den Projekten ankommt, die Pauschalen den realen Kosten anzupassen, die Berücksichtigung kleiner und großer Träger gleichermaßen sowie die Vereinfachung des Programmes vor allem bei der Antragstellung. Im Europäischen Parlament wird derzeit im Bildungs- und Kulturausschuss (CULT) der Initiativbericht über die Durchführung der Verordnung zum Erasmus+ Programm der Union für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport diskutiert. In diesem Rahmen hat das katholische Europabüro für Jugend- und Erwachsenenbildung Änderungsanträge im Kooperationsverbund an diverse EU-Abgeordnete im CULT verschickt. Hier finden Sie die Änderungsanträge zu Erasmus + im Europäischen Parlament.

 


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