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KJP: Projekt „Jugend im Web 2.0: Kompetent
gegen Rechts" gestartet

Bonn. Einen positiven Bescheid erhielt die AKSB-Geschäftsstelle vom Bundes-ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Projektantrag „Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts" im Themenbereich "Toleranz fördern - Kompetenz stärken". Das BMFSFJ hatte hierzu kurzfristig Mittel im Themenbereich „Toleranz fördern - Kompetenz stärken" bereitgestellt. 

Das Projekt wird in einer ersten Phase von 1. Oktober 2011 bis 29. Februar 2012 über den Einbezug von Schülervertretungen in die Debatte um „Rechtsextremismus und Web 2.0“ die Möglichkeiten neuer webbasierter Strategien der Gegenwehr gegen Rechtsextremismus ausloten. Hierzu können 13. Seminare der AKSB-Mitgliedseinrichtungen, die sich mit der Zielgruppe Schülervertretungen beschäftigen, in das Projekt einbezogen und aus Projektmitteln gefördert werden.

In einem ersten Schritt sollen Erkenntnisse über die Nutzung und Einschätzung von Web 2.0 von Schüler/-innen und vor allem von Schülervertretungen gewonnen werden. Über die gemeinsame Beschäftigung mit dem Thema soll mittels eigener Aktivitäten im Social Web in einem zweiten Schritt ein Netzwerk gebildet werden, das auch anderen Aktiven im Themengebiet offensteht.

Auf Basis dieser Erkenntnisse werden 2012 zwei Tagungen - eine vom 9. bis10. Februar 2012 in Ludwigshafen und eine voraussichtlich im Mai 2012 in Berlin – durchgeführt werden. Die noch in der ersten Förderphase stattfindende Tagung im Heinrich Pesch Haus Ludwigshafen versteht sich als Fachtagung zum interdisziplinären Austausch. Die andere Tagung gehört zu einer zweiten Projektphase, die noch beim BMFSFJ bis zum Jahresende zu beantragen ist. Vorgesehen wird ein Open-Space-Verfahren, das auf die Planung konkreter Projekte im S(M)V-Bereich abzielt. Verschiedene Formate der begleitenden Dokumentation runden das bis März 2013 veranschlagte Projekt ab und bieten die Chance auf eine nachhaltige Wirkung in- und außerhalb der AKSB.

Die Projektleitung hat AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles (harles@aksb.de) inne, Markus Schuck (schuck@aksb.de) fungiert als Projektkoordinator und Markus Riefling (Projekt1@aksb.de) hat vom 1. November 2011 bis zum 29. Februar 2012 die Aufgaben als Projektreferent im Rahmen einer Teilzeittätigkeit übernommen. Begleitet wird das Projekt von einer noch mit Fachkräften aus den beteiligten Mitgliedseinrichtungen zu besetzenden Steuerungsgruppe.

 

 

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