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Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts
 

„Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts": Projektende am 29. Februar 2012

Mit dem letzten Treffen der Steuerungsgruppe am 29. Februar 2012 im Heinrich Pesch Haus in Ludwigshafen ging das AKSB-Projekts „Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts" zu Ende. AKSB-Geschäftsführer und Projektleiter Lothar Harles zog zum Abschluss des Projekts ein positives Resümee: Das Projekt hätte gezeigt, dass die außerschulische Bildung mit ihren Angeboten ein idealer Partner für Schule zur Aufarbeitung der Themenfelder Rechtsextremismus und Web 2.0 sein kann. In diesen Themenfeldern gebe es erheblichen Nachholbedarf, nicht nur bei Schüler/-innen, sondern auch bei Lehrer/-innen und Eltern. Sie alle müssten in Zukunft in entsprechende Bildungsmaßnahmen einbezogen und das Netzwerk außerschulische Bildung und Schule gestärkt werden. „Wir brauchen dringend eine intensivere pädagogische Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus sowie dem Web 2.0", fordert Harles.

Während des Projekts erfolgte die Berichterstatung auf einer eigenen Website www.wir-bewegen-schule.de . Der Verlauf und die Ergebnisse des Projekts wurden in einer Publikation dokumentiert, die Sie hier herunterladen können:

Dokumentation des Projekts 

KJP: Projekt „Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts" gestartet

Bonn. Einen positiven Bescheid erhielt die AKSB-Geschäftsstelle vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zum Projektantrag „Jugend im Web 2.0: Kompetent gegen Rechts" im Themenbereich "Toleranz fördern - Kompetenz stärken". Das BMFSFJ hatte hierzu kurzfristig Mittel im Themenbereich „Toleranz fördern - Kompetenz stärken“ bereitgestellt. 

Das Projekt wird in einer ersten Phase von 1. November 2011 bis 29. Februar 2012 über den Einbezug von Schülervertretungen in die Debatte um „Rechtsextremismus und Web 2.0“ die Möglichkeiten neuer webbasierter Strategien der Gegenwehr gegen Rechtsextremismus ausloten. Hierzu können 13. Seminare der AKSB-Mitgliedseinrichtungen, die sich mit der Zielgruppe Schülervertretungen beschäftigen, in das Projekt einbezogen und aus Projektmitteln gefördert werden.

 In einem ersten Schritt sollen Erkenntnisse über die Nutzung und Einschätzung von Web 2.0 von Schüler/-innen und vor allem von Schülervertretungen gewonnen werden. Über die gemeinsame Beschäftigung mit dem Thema soll mittels eigener Aktivitäten im Social Web in einem zweiten Schritt ein Netzwerk gebildet werden, das auch anderen Aktiven im Themengebiet offensteht.

Auf Basis dieser Erkenntnisse werden 2012 zwei Tagungen – eine vom 9. bis10. Februar 2012 in Ludwigshafen und eine voraussichtlich im Mai 2012 in Berlin – durchgeführt werden. Die noch in der ersten Förderphase stattfindende Tagung im Heinrich Pesch Haus Ludwigshafen versteht sich als Fachtagung zum interdisziplinären Austausch. Die andere Tagung gehört zu einer zweiten Projektphase, die noch beim BMFSFJ bis zum Jahresende zu beantragen ist. Vorgesehen wird ein Open-Space-Verfahren, das auf die Planung konkreter Projekte im S(M)V-Bereich abzielt. Verschiedene Formate der begleitenden Dokumentation runden das bis März 2013 veranschlagte Projekt ab und bieten die Chance auf eine nachhaltige Wirkung in- und außerhalb der AKSB.

Die Projektleitung hat AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles (harles@aksb.de) inne, Markus Schuck (schuck@aksb.de) fungiert als Projektkoordinator und Markus Riefling (Projekt1@aksb.de) hat vom 1. November 2011 bis zum 29. Februar 2012 die Aufgaben als Projektreferent im Rahmen einer Teilzeittätigkeit übernommen. Begleitet wird das Projekt von einer noch mit Fachkräften aus den beteiligten Mitgliedseinrichtungen zu besetzenden Steuerungsgruppe.

 

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