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Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr (bpb)
 

 

Stand Juli 2010

 

Sparzwang trifft auch Netzwerk

Bonn, 7/2010. Das Netzwerktreffen "Politische Bildung in der Bundeswehr" am 08.07.2010 in der Katholischen Akademie in Berlin stand dieses Jahr im Zeichen zweier Schwerpunkte: Aktuelle Berichte über die Einsatzrealität in Afghanistan und die Kürzungen im Etat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) sowie im Etat des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg).

Zunächst referierten zwei einsatzerfahrene Offiziere von der Führungsakademie Hamburg zum Thema "Afghanistan: militärischer Beitrag zu einem comprehensive approach". Die sehr erfahrungsreichen und authentischen Berichte problematisierten die Auslandseinsätze, zeigten Defizite und Erfolge auf und verwiesen auf die dringende Notwendigkeit eines öffentlichen breit angelegten sicherheitspolitischen Diskurses. Frau Wurzel (bpb) unterstrich in diesem Zusammenhang die Zielsetzung des Netzwerkes, die Beförderung des militärisch-zivilen Dialogs, in der Hoffnung, dass die oben angesprochenen Themenbereiche Impulse wären, um künftig noch stärker im Bildungsangebot der Träger berücksichtigt zu werden.

Über die praktische Gestaltung in der Zusammenarbeit im Netzwerk unter internen sowie externen Gesichtspunkten unter Berücksichtigung der momentanen und zukünftigen Haushaltslage informierte der zweite Schwerpunkt des Tages. Hierbei berichtete Frau Wurzel von der Finanzplanung der nächsten Haushaltsjahre, die massive Kürzungen für die bpb und für die Förderung der Bildungsträger vorsehen werde. Nach der derzeitigen Planung soll ausgehend vom Gesamtetat der Bundeszentrale für politische Bildung 2011 die Kürzung 6% (1,5 Mill.), 2012 19% (4,9 Mill.) und 2013 und 2014 18,1% (4,8 Mill.) betragen. OTL Heiß aus dem BMVg berichtete über Kürzungen im Bereich des BMVg und damit verbundenen Probleme zur Gestaltung der Zusammenarbeit mit den Netzwerkmitgliedern. Die Seminare sollten mit den zukünftig zur Verfügung stehenden Mittel noch genauer auf die Bedürfnisse/Möglichkeiten der Bundeswehr ausgerichtet werden.

Das BMVg betonte zudem nochmals die Wichtigkeit und die Bedeutung des Netzwerkes für die praktische Gestaltung der politischen Bildung in der Bundeswehr. Trotz der derzeit bestehenden Schwierigkeiten, die sich beispielsweise auch durch Absagen der für die Seminare angemeldeten Soldatengruppen niederschlägt, gibt es keine angemessene Alternative zum Netzwerk Politische Bildung in der Bundeswehr. 


 

Die Politik gestalten

 

Bensberger Gespräche zur Politik im 21. Jahrhundert

 

Bonn (inform 1/10). Die alljährlichen sicherheitspolitischen Bensberger Gespräche fanden 2010 vom 25. bis 27. Januar im Kardinal Schulte Haus in Bergisch Gladbach in Bensberg statt. Als Thema wurde gewählt: „Die Politik gestalten. Politik für das 21. Jahrhundert“. Veranstalter waren traditionell die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung (BMVg).

 

Mit Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops wurde intensiv den Fragen nachgegangen, welche notwendigen Veränderungen auf den Weg gebracht und welche Konsequenzen nötig sind, um eine tragfähige Zukunft der internationalen Gemeinschaft aufzubauen, gerade vor dem Hintergrund der Erschütterungen in den vergangenen Monaten in der internationalen Finanzwelt. Inwiefern sind andere Politikfelder wie die internationale Zusammenarbeit oder die Klimapolitik betroffen? Welche Auswirkungen ergeben sich für die Sicherheit, für die Demokratie und ihre möglichen Defizite, und mit welchen Einschnitten ist in Zukunft zu rechnen, insbesondere bei den sozialen Systemen?

 

Die Teilnehmenden waren Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung aus dem militärischen und dem zivilen Bereich. In einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentierten sich Netzwerk-Träger vom "Netzwerk Politische Bildung für die Bundeswehr" mit ihren Angeboten für Seminaren, Veranstaltungen oder Bildungsreisen im Bereich politischer Bildung für Soldatinnen und Soldaten (im Themenspektrum der ZDv 12/1). Auch die AKSB war mit einem Stand durch Projektreferent Dr. Stefan Baumeister vor Ort. Während der dreitägigen Gespräche konnte die AKSB die Gelegenheit nutzen, in zahlreichen Gesprächen mit Offizieren und Verantwortlichen für politische Bildung von Stabs- und Zivilstellen über die Kompetenzen und Netzwerke der AKSB zu berichten und Mitgliedseinrichtungen als Seminarorte für die Bundeswehr zu empfehlen.

 

 


Treffen des Netzwerks Politische Bildung in der Bundeswehr in Berlin

Bonn, 29/05/09. Mitglieder des Netzwerks Politische Bildung in der Bundeswehr trafen sich Ende Mai in der Katholischen Akademie in Berlin. Das Netzwerk wird von der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) koordiniert und vom Bundesverteidigungsministerium (BMVg) unterstützt. Mitglied des Netzwerks ist auch die AKSB, die von Projektreferent Dr. Stefan Baumeister vertreten wurde. Ziel der Konferenz war der Erfahrungsaustausch zu Veranstaltungen der politischen Bildung für die Truppe in den beteiligten Bildungseinrichtungen.

Von Seiten der Bundeswehr stand der im BMVg für politische Bildung verantwortliche Oberstleutnant Hans-Jürgen Heiß als Netzwerkansprechpartner zur Verfügung und gab ausführliche Hinweise zu Anforderungen und Durchführungsbestimmungen für die politische Bildung in der Bundeswehr. Die Leiterin des Fachbereichs Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), Hanne Wurzel, erläuterte die Voraussetzungen für eine Förderung solcher Seminare durch die bpb. Die anwesenden Träger wurden aufgefordert, mit maßgeschneiderten Konzepten initiativ auf die Truppe zuzugehen.

Oberstleutnant Karl Sedlmaier, Lehrstabsoffizier für politische Wissenschaften an der Offiziersschule der Luftwaffe, Fürstenfeldbruck, informierte zu einem weiteren Thema: die neue Dienstvorschrift ZDv 10/4 zum Lebenskundlichen Unterricht (LKU). Hierbei wurde betont, dass nach der Konzeption der Dienstvorschrift nicht die Dimension der politischen Bildung angesprochen würde, sondern andere Dimensionen wie Ethik, Kultur und persönliche Lebensführung im Vordergrund stünden. Auch wenn der LKU in der Regel von Militärseelsorgern erteilt werde, sei er nicht Bestandteil des Rechts auf Religionsausübung, also der Seelsorge.

In dem vom bpb und BMVG des weiteren gewünschten zivil-militärischen Dialogs über aktuelle sicherheitspolitische Fragen sieht die AKSB für sich noch Ausbaumöglichkeiten. Abschließend wurden Themenvorschläge zu den nächsten sicherheitspolitischen Bensberger Gesprächen in 2010 diskutiert. Die Träger der politischen Bildung können sich hier erneut dem interessierten Fachpublikum präsentieren. Die AKSB wird bei der Tagung wieder vertreten sein. Die Angebote der politischen Bildung von AKSB-Trägern haben in den vergangenen Jahren zugenommen.

 


60 Jahre NATO  

Vom regionalen Verteidigungsbündnis zur globalen Interventionsmacht?

Münster, 04/09. Als die NATO (North Atlantic Treaty Organization) vor 60 Jahren gegründet wurde, war die Sicherheit vor allem durch den Kalten Krieg und die Systemkonkurrenz zwischen Ost und West bedroht. Die sicherheitspolitischen Herausforderungen sind demgegenüber heute, im 21. Jahrhundert, vielfältig und vielschichtig, haben oft globalen Charakter und beruhen häufig auf Entwicklungen nicht-militärischer Art. Schon seit dem Ende des Kalten Krieges steckt das Bündnis in einem Dilemma. Auf der einen Seite steht die Frage, wozu die NATO nach dem Ende des Ost-West-Gegensatzes heute überhaupt noch gebraucht und für welche zeitgemäßen Aufgaben sie benötigt wird. Auf der anderen Seite besteht die Neigung, die NATO zum idealen Instrument für jedwede sicherheitspolitische Herausforderung zu stilisieren: Die NATO demnach also auf dem Weg zu einer globalen Sicherheits-agentur unter der Ägide der Vereinten Nationen?

Die neue sicherheitspolitische Lage in der Welt hat auch Auswirkungen auf Konzeption, Strategie und Struktur des NATO-Bündnisses. Damit stellt sich auch die Frage nach der Rolle der Bundeswehr im Rahmen einer globalen Sicherheitspolitik.

In einer Tagung des Franz-Hitze Hauses Münster vom 17.04. bis 18.04.2009 sollen daher die Leistungen der NATO in den vergangenen 60 Jahren und der Wandel der Sicherheits- und Verteidigungspolitik beleuchtet sowie über die künftigen sicherheitspolitischen Herausforderungen und über die Rolle der NATO nachgedacht werden werden.

Tagungsflyer hier



Bensberger Gespräche 2009: Der Nahe und Mittlere Osten

Bensberg, 19/01/09. Der Nahe und Mittlere Osten wird in erster Linie – verstärkt durch die mediale Berichterstattung – als eine Region wahrgenommen, die insbesondere durch den israelisch-palästinensischen Konflikt geprägt ist. Dieser Konflikt hat auch Rückwirkungen auf den Hegemonialkonflikt am Golf. Es ist aber auch eine Region, in der sich eine Vielzahl unterschiedlicher Staatsformen, Kulturen, Religionen, Sprachen, Herausforderungen oder Entwicklungsstandards finden.

Die Gestaltung des Alltagslebens vor Ort, die Rolle der Zivilgesellschaften in den einzelnen Ländern, ihre Konfliktlinien und Perspektiven, auch exemplarisch dargestellt am Beispiel des Managements der Ressource Wasser in der arabischen Welt, aber auch die Auseinandersetzung mit sicherheitspolitischen Themenstellungen und deren Auswirkungen auf die Weltpolitik werden Gegenstand der Bensberger Gespräche sein, die vom 26.01.2009 bis 28.01.2009 im Kardinal Schulte Haus in Bergisch Gladbach (Bensberg) für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der politischen Bildung aus dem militärischen und dem zivilen Bereich stattfinden wird.

Veranstalter ist die Bundeszentrale für politische Bildung.



AKSB beim Netzwerktreffen zur politischen Bildung in der Bundeswehr


Bonn, 06/08/09. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und das  Bundesministerium der Verteidigung (BMVG) haben am 19. Mai 2008 die Mitglieder des „Netzwerk politische Bildung in der Bundes-wehr" zum Erfahrungsaustausch in die Katholische Akademie nach Berlin eingeladen. Für die AKSB nahm Dr. Stefan Baumeister am Treffen teil.

Ziel der Gespräche waren insbesondere die Auswertung und die Weiterentwicklung der bisherigen Netzwerkarbeit sowie die Zusammenarbeit der Netzwerkmitglieder untereinander. Weiterhin wurden Themen für die bundesweit bedeutsamen Bensberger Gespräche 2009 diskutiert, die vom 26. bis 28.01.2009 stattfinden werden. Hierzu gab es Anregungen, die die politische Agenda bestimmen und für Soldatinnen und Soldaten bei dieser sicherheitspolitischen Veranstaltung, die auch den zivil-militärischen Dialog vorantreiben soll, von besonderem Interesse sein können.

Aus den BMVG berichteten Hans-Jürgen Heiss und Dr. Hans Fröhling. Sie stellten zunächst die Politische Bildung aus der Sicht des hierfür zuständigen Zentrums Innere Führung dar. Daneben war die Darstellung der neu gestalteten Zentralen Dienstvorschriften der Truppe zur Politischen Bildung in der Bundeswehr und zur Inneren Führung wichtiger Programmpunkt des Treffens. Hier kamen neue Regelungen, Empfehlungen und Auslegungen zur Sprache, welche die Seminarangebote und Veranstaltungskonzepte der Netzwerkmitglieder unmittelbar betreffen.

Dr. Stefan Baumeister wird die Ergebnisse des Treffens und die neuen Regelungen und Bestimmungen aus dem BMVG im Einzelnen sowie die Vorstellungen und Erwartungen der bpb an die weitere Arbeit der Netzwerkmitglieder auf der am 25. August 2008 im Bonifatiushaus in Fulda stattfindenden Projekttagung zur Kooperation mit der Bundeswehr und der katholischen Militärseelsorge vorstellen und erläutern.



Einladung zur 2. Kooperationskonferenz Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr.

Bonn, 21/04/08. Die AKSB lädt für den 25. August 2008 ins Bonifatiushaus nach Fulda zur zweiten Kooperationskonferenz Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr ein. Seit Beginn der Kooperation haben die Bildungsträger ihre Angebote im Bereich der politischen Bildung für Soldatinnen und Soldaten ausgebaut und reagieren auch auf Nachfragen seitens der Truppe.

Über die Geschäftsstelle konnten Seminarwünsche von Bundeswehrstandorten für bestimmte Themen an regional und thematisch in Frage kommende Einrichtungen vermittelt werden. Die Resonanz seitens der Militärseelsorge für Seminarunterstützung hat zugenommen. In der Konferenz soll ein Ausblick über die Möglichkeiten weiterer Aktivitäten gegeben, die Formen der Kooperationsbeteiligung in Einzelheiten erläutert und Erfahrungen ausgetauscht werden. Darüber hinaus wird Stefan Dengel, Geschäftsführer der „aktion kaserne" sein Aufgabengebiet vorstellen und darüber berichten, welche Angebote für die Zielgruppe der jungen Soldatinnen und Soldaten interessant sind.




Bensberger Gespräche zu "Zentralasien"

Bonn, 15/02/08. Schwerpunktthema der diesjährigen Bensberger Gespräche war die Region Zentralasien, unter der die Länder Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan, Kirgisistan und Tadschikistan verstanden werden. Die Region Zentralasien grenzt, oft konfliktträchtig, an die Länder Russland, Iran, Afghanistan, Pakistan und China. In der lebhaften Diskussion konnten sich die zivilen Teilnehmenden und vor allem die uniformierten Stabsoffiziere intensiv mit den Chancen, Fragen und Problemen sowie den Herausforderungen auseinandersetzen, die die Länder Zentralasiens in ihrer Brückenfunktion zwischen Europa und Asien haben. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) und das Bundesministerium der Verteidigung hatten als Veranstalter zu einem intensiven Dialog über diese Fragen eingeladen und dazu interessante und Region-kompetente Referenten eingeladen. So berichtete der ehemalige Militärattaché in Taschkent (Usbekistan), Wolfgang Hirsch, von seinen Eindrücken und Erfahrungen und den Kontakten zu den in der Region stationierten Bundeswehreinheiten.

Ein wichtiger Programmpunkt war das "Netzwerk Politische Bildung für die Bundeswehr". In einem moderierten unkonventionellen Rahmen konnten sich vier beispielhafte Netzwerk-Bildungsträger mit ihren Angeboten politischer Bildung für Soldatinnen und Soldaten (im Themenspektrum der ZDv 12/1) vorstellen. Von der AKSB war die Akademie Klausenhof eingeladen worden, um über die Bedürfnisse der Truppe und die Arbeit der Akademie gerade im Bereich interkultureller Bildung und authentische Schulungsreferenten zu berichten. Während der dreitägigen Gespräche nutzte Dr. Stefan Baumeister von der  AKSB-Geschäftsstelle die Gelegenheit, in zahlreichen Gesprächen mit  Offizieren, Multiplikatoren und Verantwortlichen für politische Bildung von Stabs- und Zivilstellen über die Kompetenzen und Netzwerke der AKSB zu berichten und insbesonders Mitgliedseinrichtungen aus allen vier Wehrbereichen als Seminarorte für die Bundeswehr zu empfehlen.    

Von Vertretern des Verteidigungsministeriums wurde am Ende der Veranstaltung lobend hervorgehoben, dass die freien Trägern die politische Bildung für die Truppe qualitativ hochwertig anbieten und dies zukünftig verstärkt angenommen werden soll.



Bensberger Gespräche 2008

Bonn, 10/11/07. Die Bundeszentrale für politische Bildung veranstaltet vom 28.01.2008 bis 30.01.2008 in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung im Kardinal Schulte Haus, Bergisch-Gladbach (Bensberg), die "Bensberger Gespräche 2008" zum Thema "Zentralasien".

Diese Region ist durch die Initiative der Bundesregierung während der deutschen EU-Ratspräsidentschft wieder in den Focus gerückt. Es wird mit Vertretern der politischen Erwachsenenbildung und für die politische Bildung Verantwortliche im Bereich Bundeswehr darüber diskutiert, wie die wirtschaftlichen und politischen Interessen Deutschlands und der EU in Zentralasien aussehen und es werden die wichtigsten Facetten der Region beleuchtet, Fragen gestellt nach dem Umgang mit Menschenrechten, Energieressourcen oder Religion. Ein Programmpunkt ist ebenfalls das "Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr" wo Netzwerkmitglieder auch aus der AKSB über ihre Erfahrungen mit Seminaren für Soldatinnen und Soldaten berichten und Praxisbeispiele vorstellen.



 Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und Militärseelsorge

Bonn 29/08/07. An der am 28. August im Bonifatiushaus in Fulda stattgefundenen Konferenz aller Interessierten an der Kooperation mit Bundeswehr und der Militärseelsorge waren 16 Bildungsträger vertreten. Die meisten konnten von ihren langjährigen Erfahrungen mit diesen Zielgruppen berichten. Dieser Erfahrungsaustausch brachte eine erste Übersicht zutage, welche Anforderungen an die Bildungsträger gestellt werden und welche Chancen vertrauensvolle Kooperationen bieten können.

Ein Referent vom Katholischen Militärbischofsamt berichtete zum Thema Kooperation mit der Militärseelsorge über die Unterscheidung von Lebenskundlichem Unterricht und sogenannten "Pastoralen Intensivformen". Hier sind insbesondere unterschiedliche Finanzierungsbedingungen und Themengebiete zu beachten. Die Durchführung des LKU ist gerade aufgrund einsatzbedingter Vakanzen bei den Dienstellen der Militärseelsorge in Mitleidenschaft gezogen, wo dementsprechend kompetente Bildungsträger ihre Ressourcen zur Verfügung stellen können.

Desweiteren wurden in der Konferenz die Möglichkeiten dargestellt, Politische Bildung für Soldatinnen und Soldaten innerhalb des Netzwerks Bundeswehr der Bundeszentrale für politische BIldung anzubieten. Ein besonderer Veranstaltungskalender mit Seminarangeboten für die Truppe ist hierfür eingerichtet. Ein Merkblatt für die Mitglieder regelt die organisatorischen Verfahren in der Zusammenarbeit der Bildungsträger mit der Geschäftsstelle, die für alle Aktvitäten in der Kooperation mit Bundeswehr und Militärseelsorge Koordinations- und Servicestelle darstellt.



1. Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und Militärseelsorge

Bonn 22/06/07. Am  28.08.2007 findet in Fulda im Bonifatiushaus (info@bonifatiushaus.de) eine Kooperationskonferenz für alle Träger statt, die bereits mit der Bundeswehr oder der kath. Militärseelsorge zusammenarbeiten oder die Zusammenarbeit anstreben.

Die Konferenz hat das Ziel, die interessierten Träger bei diesem ersten Grundsatzgespräch über die Bedingungen der Mitwirkung in diesem Projektfeld und die der Zusammenarbeit zu informieren sowie die Möglichkeiten zu erörtern, die sich für Bildungseinrichtungen in den einzelnen Themenfeldern ergeben. Es gibt Hinweise zu den Themen für die politische Bildung in der Bundeswehr und für Seminare mit der Militärseelsorge. Auch die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten werden angesprochen. Das Katholische Militärbischofsamt ist durch einen Referenten vertreten, der uns berichten und für Fragen zur Verfügung stehen wird.



Die AKSB erscheint im bpb-Flyer „Netzwerk"

Bonn 25/05/07. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat einen Flyer „Netzwerk" Politische Bildung in der Bundeswehr fertiggestellt. Dort erscheint die AKSB mit elf Mitgliedseinrichtungen. Das Bundes-verteidigungsministerium hat den Flyer in einer Auflage von 20.000 Exemplaren gedruckt. Die Verteilung erfolgt an alle Standorte der Bundeswehr. Die AKSB bekommt hierdurch eine flächendeckende Werbung für ihre Angebote an Seminaren der politischen Bildung für Soldatinnen und Soldaten.


 

AKSB im "Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr" der bpb

Bonn (inform). Die AKSB hat sich dem „Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr" angeschlossen. Dieses Netzwerk wurde initiiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und bündelt die Kompetenzen verschiedener Anbieter politischer Bildung für die Zielgruppe Bundeswehr. Die Mitglieder dieses Netzwerkes konzipieren Veranstaltungen für Soldatinnen und Soldaten, erarbeiten neue Angebote und auch maßgeschneiderte Veranstaltungen für einzelne Bundeswehrgruppen.

Die am „Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr" beteiligten Mitglieder haben die Möglichkeit, auf der Homepage der Bundes-zentrale für politische Bildung auf spezielle Seminarthemen hinzuweisen. Ein Veranstaltungskalender listet dort monatsaktuell die vorgesehenen Seminarthemen mit festgelegtem Datum auf, welche die Mitgliedseinrichtungen des „Netzwerks Politische Bildung in der Bundeswehr" gerade den Soldatinnen und Soldaten anbieten. Diese Seite der bpb ist im Intranet der Bundeswehr lesbar und erreicht somit unmittelbar diese Zielgruppe.

Die Seite der bpb finden Sie hier:

 

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