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Kooperation mit kath. Militärseelsorge
 

Fachkonferenz zur Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr am 9 September 2014 im Bonifatiushaus, Fulda

Bonn (06/07/2014). Das Projekt zum Lebenskundlichen Unterricht (LKU) hat zu zahlreichen Kooperationen von Bildungseinrichtungen mit Einrichtungen der Militärseelsorge geführt. Auch die parallel geführten Kontakte der AKSB sowohl im Netzwerk politische Bildung in der Bundeswehr als auch zum Bildungswerk des deutschen Bundeswehrverbandes sowie der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS) sind ein Gewinn und ermöglichen langfristige Bildungspartnerschaften mit Blick auf die spezielle Zielgruppe Soldatinnen und Soldaten und ihren Familienangehörigen. Zu diesen Kooperationsansätzen möchten wir die neuesten Informationen und aktuellen Perspektiven vorstellen und den Erfahrungsaustausch untereinander ermöglichen. Außerdem informieren wir Sie über geplante Veranstaltungen und Vorhaben, wie etwa die Durchführung von Seminaren zur ethischen Bildung mit Mannschaften. Über Synergieeffekte für die Kooperation mit der Polizeiseelsorge von Bund und Länder in Themenfeldern der politischen und ethischen Bildung werden wir ebenfalls informieren.  

Als Referentin konnten wir Frau Dr. Anja Seiffert (Projektleiterin Einsatzbegleitung und -dokumentation im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) gewinnen.

Bitte melden Sie sich bis zum 25.08.2014 hier an. 

 

"Generation Einsatz"- Fortbildung im KMBA Berlin

Berlin (25/04/2012).

Neue Projektidee zur ethischen Bildung
für Soldat/-innen Kooperationskonferenz: Zusamenarbeit mit katholischer Militärseelsorge und Bundeswehr Fulda (15/09/2011). Anfang September 2011 fand die Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr im Bonifatiushaus in Fulda statt. Neben der AKSB und der KBE als Organisatoren war das Katholische Militärbischofsamt durch Lothar Bendel vertreten. Darüber hinaus nahmen weitere Akteure aus Bildungseinrichtungen teil, die mit der katholischen Militärseelsorge kooperieren.

AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles konnte mit Freude auf der Konferenz berichten, dass das Projekt des lebenskundlichen Unterrichts von nun an als unbefristetes Projekt fortgeführt werden soll. Im Weiteren stellte Martina Wittwer von der AKSB die Ergebnisse der neu eingeführten Evaluation zur Auswertung des Kursangebotes vor. Die Ergebnisse der Umfrage belegen eine hohe Zufriedenheit der Teilnehmenden mit dem Angebot.

Dr. Veronika Bock und Sebastian Schilling vom Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften (zebis) stellten ein neues Internetportal vor, dass Ende des Jahres online gehen soll. Das Portal stellt eine Sammlung didaktischer Konzepte und Ideen für die Gestaltung des LKU, insbesondere der ethischen Bildung, dar. Alle zuständigen Akteure und Referent/-innen sollen die Möglichkeit erhalten, kostenfrei auf dieses Portal zugreifen zu können. Martina Müller von der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) stellte das neue Familienprogramm und die Umstrukturierungspläne der Institution vor.

Gunter Geiger, Direktor des Bonifatiushauses in Fulda, berichtete von den Ergebnissen des Netzwerktreffens mit der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Verteidigungsministerium in Berlin. Auf Initiative der Aktion Kaserne wurde auf der Konferenz die Idee entwickelt, spezielle Seminare der ethischen Bildung für Angehörige der Mannschaftsdienstgrade anzubieten. Die anwesenden Akteure begrüßten diese Idee. Auch Lothar Bendel zeigte sich an diesem Konzept interessiert. Weitere Informationen: Martina Wittwer, sachbearbeitung-bp@aksb.de.   Konferenz zur Kooperation mit Bundeswehr und katholischer Militärseelsorge Bonn, 09/09/10. Mittlerweile zum 4. Mal fand die Kooperations-konferenz zur Zusammenarbeit mit Bundeswehr und Militärseelsorge statt, zu der AKSB und KBE am 2. September ins Bonifatiushaus nach Fulda eingeladen hatten. Angesprochen waren Leiter und Bildungsreferenten/innen katholischer Träger von AKSB, KBE und Kolping. Akademiedirektor Gunter Geiger, AKSB-Geschäftsführer Lothar Harles und die Bundesgeschäftsführerin der KBE Andrea Hoffmeier begrüßten die bundesweit angereisten Teilnehmer zu einer intensiven Informationsveranstaltung und einem kollegialen Erfahrungsaustausch. Als Gäste angereist waren die Direktorin des Zentrums für ethische Bildung in den Streitkräften (zebis), Dr. Veronika Bock, und die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) mit den Betreuungsreferentinnen Martina Müller und Eve Brüggemann. Ziele der Konferenz waren der Informations- und Erfahrungsaustausch zu den bestehenden Projektaktivitäten in den Kooperationen mit Bundeswehr, Katholischer Militärseelsorge und Polizeiseelsorge, deren Reflexion und Perspektiven. Es waren viele neue Träger in der großen Runde, die vor allem über das AKSB/KBE Projekt zum Lebenskundlichen Unterricht (LKU) den Weg nach Fulda fanden. Projektreferent Dr. Stefan Baumeister informierte zunächst über die verschiedenen Möglichkeiten mit der Militärseelsorge generell zusammenzuarbeiten sowie über Aktivitäten der Geschäftsstelle. Im Zentrum der Tagung standen Informationen rund um das Projekt LKU, aktuelle Daten und die favorisierten Unterstützungsformen, die sich mittlerweile aus der Praxis ergeben hatten. Aufgrund des unterschiedlichen Erfahrungshorizontes der Konferenzteilnehmenden wurden die Grundsätze des Projektes LKU nochmals dargestellt, dessen Aufgabe darin besteht, dass Träger der katholischen Erwachsenenbildung von AKSB, KBE und auch Kolping unter Einsatz ihrer Ressourcen und spezifischen Kompetenzen die katholische Militärseelsorge nach Bedarf und Vorlage entsprechender Voraussetzungen darin unterstützen, Soldaten/innen jährlich Lebenskundlichen Unterricht im Umfang von drei Tagen in den verschiedenen Themenfeldern der zentralen Dienstvorschrift zum LKU zu erteilen. Der anschließende interessante Erfahrungsaustausch konnte detaillierte Praxislösungen aufzeigen und Problemfelder entschärfen. Vorstellung des zebis durch Direktorin Dr. Veronika Bock Einblick in das im März 2010 eröffnete neue Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften (zebis) gewährte dessen Direktorin Dr. Veronika Bock, die zu den vielfältigen Aufgaben dieser besonderen Einrichtung referierte. Neben der Durchführung von ethischen Fort- und Weiterbildungsangeboten für die kath. Militärseelsorge sowie Qualifizierungsangeboten für Angehörige der Bundeswehr stehen Kooperationen mit Institutionen der Bundeswehr und die Durchführung von Diskussionsforen zu berufsethischen Aspekten des soldatischen Dienstes und zu friedensethischen und sicherheitspolitischen Fragen im Zentrum ihres Wirkens. Dr. Veronika Bock kann mit Mitgliedern im Projekt LKU gezielt praxisorientiert zusammenarbeiten und auf entsprechende Ressourcen der AKSB zurückgreifen. Lothar Harles kann als zebis-Beiratsmitglied Verknüpfungen zusätzlich identifizieren. Eine erste Zusammenarbeit ergibt sich jetzt bei der LKU-Fortbildungstagung vom 15. bis 17. Dezember 2010 in Mainz zur Frage der Universalität von Menschenrechten im Kontext militärischer Interventionen und ihre Vermittlung im Lebenskundlichen Unterricht. Anmeldungen hierfür auf der zebis - Homepage unter www.zebis.info/anmeldung oder bei Sebastian Schilling unter Tel. 040/670859-51. Als Vorschau an dieser Stelle: Vom 28. bis 29. März findet in der Akademie Franz-Hitze Haus in Münster als Kooperationsveranstaltung von AKSB/KBE, Katholischem Militärbischofsamt und zebis eine pastoraltheologische und sozialethische Fachtagung zum Handlungsfeld des LKU statt mit dem Titel „Ethische Bildung als Aufgabe der Militärseelsorge". Die Zusammenarbeit mit der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) hat sich seit Kooperationsstart im Jahr 2009 durch gemeinsame Veranstaltungen im Bereich der Erwachsenenbildung wie auch im Feld der Familienbetreuung gut entwickelt und bereits etabliert. Daher präsentierte sich die KAS in Fulda nochmals nun den neuen Teilnehmern, um ihre Arbeitsfelder sowie weitere Möglichkeiten und Themen für eine konkrete Zusammenarbeit im Seminarbereich und den Bedarf an weiterer Infrastruktur anzusprechen. Über seine Teilnahme am Treffen des Netzwerks Politische Bildung in der Bundeswehr im Juli in Berlin mit Vertretern der bpb und dem BMVG berichtete Dr. Stefan Baumeister im Anschluß daran und informierte über Möglichkeiten, Angebote für die Truppe und den dort priorisierten zivil-militärischen Dialog voranzubringen. Im Rahmen der politischen und ethischen Bildung gibt es Überschneidungen zum Bedarf der Seelsorge der Polizei von Bund und Ländern, so daß seit rund zwei Jahren vermehrt Angebote an diese spezielle Zielgruppe zu langfristigen Kontakten und hierdurch initiierten Seminaranfragen geführt haben. Nun gilt es, nach den in den letzten Jahren erfolgten Akquirierungs- und Entwicklungsphasen, die Konstanz von solchen zukunftsträchtigen langfristigen Partnerschaften zu bewahren, in denen die persönlichen Vertrauensbeziehungen der jeweiligen Partner eine große Rolle spielen.  

 


 

        KAS zu Gast bei der AKSBAKSB und KAS entwickeln gemeinsam neue Angeboten für Angehörige der Bundeswehr und deren Familien. Bonn, 07/05/10. Die AKSB wird mit ausgewählten Bildungshäusern die Betreuungsarbeit der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) begleiten. In den Bereichen Erwachsenenbildung und Familienbetreuung kann die AKSB mit spezifisch zielgruppen- und problemorientierten Kursen aber auch Freizeit- und Erholungsaktivitäten die KAS unterstützen. So das Credo einer Tagung von Vertretern der KAS und AKSB mit Bildungsreferenten/innen und Akademieleitern in der AKSB-Geschäftsstelle in Bonn-Duisdorf. Hinzu kommen Seminare zur aktuellen politischen Agenda. Auch das Europabüro Brüssel bringt sich in die Kooperation mit ein. Europapolitische Seminare und Brüsselbesuche können mit der Vermittlung von Kontakten zu EU-Institutionen oder Parlamentariern aufgewertet und begleitet werden.   AKSB und KAS entwickeln gemeinsam neue Angeboten für Angehörige der Bundeswehr und deren Familien. Bonn, 07/05/10. Die AKSB wird mit ausgewählten Bildungshäusern die Betreuungsarbeit der Katholischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (KAS) begleiten. In den Bereichen Erwachsenenbildung und Familienbetreuung kann die AKSB mit spezifisch zielgruppen- und problemorientierten Kursen aber auch Freizeit- und Erholungsaktivitäten die KAS unterstützen. So das Credo einer Tagung von Vertretern der KAS und AKSB mit Bildungsreferenten/innen und Akademieleitern in der AKSB-Geschäftsstelle in Bonn-Duisdorf. Hinzu kommen Seminare zur aktuellen politischen Agenda. Auch das Europabüro Brüssel bringt sich in die Kooperation mit ein. Europapolitische Seminare und Brüsselbesuche können mit der Vermittlung von Kontakten zu EU-Institutionen oder Parlamentariern aufgewertet und begleitet werden.  


  Ethische Bildung für die Bundeswehr Fortbildung zum Lebenskundlichen UnterrichtGeorgsmarienhütte (inform 4/09). Die AKSB und KBE haben in Kooperation mit dem Katholischen Militärbischofsamt Bildungsreferent/-innen und Militärseelsorger zu einem LKU-Fortbildungsseminar vom 9. bis 12. November 2009 in die Katholische Bildungsstätte Haus Ohrbeck, Georgsmarienhütte, eingeladen. Wilfried Prior (Haus Ohrbeck) und Manfred Suermann (KMBA) informierten die Teilnehmenden über die Rahmenbedingungen, die politische und gesellschaftliche Diskussion zum Thema der Ethischen Bildung und zu den Perspektiven und den thematischen Möglichkeiten der Zentralen Dienstvorschrift zum LKU (ZDv 10/4). Zudem stellte Prior praktisches Methodenwissen und prozessorientiertes Arbeiten als Mittel der inhaltlichen Vermittlung und den Prinzipien der Selbstorganisation von Gruppen und Lernenden vor und schulte praxisnah. Dabei wurden methodische Überlegungen zu angemessenen Gruppenbildungen und didaktischen Vorgehensweisen vorgestellt, die sich an umfangreichen Fallbeispielen aus den bisherigen LKU-Erfahrungen der Militärseelsorger und anwesenden Bildungsreferent/-innen orientierten. Zugleich konnte ein weiteres Ziel des Seminars erreicht werden: Die Veranstaltung diente als überregionale Kontaktplattform und ermöglichte das persönliche Kennenlernen und den fachlichen Austausch von Bildungsreferent/-innen und Militärseelsorgern.  
  Projekt zum Lebenskundlichen Unterricht Bonn, 14/09/09. Auf Grund bisheriger guter Erfahrungen in der Kooperation, werden die Träger der katholischen Erwachsenbildung (EB) aus AKSB und KBE und die das Katholische Militärbischofsamt (KMBA) ihre Zusammenarbeit auf den Lebenskundlichen Unterricht (LKU) ausdehnen, der aufgrund einer neu erlassenen Dienstvorschrift die katholische und evangelische Militärseelsorge seit 2009 verpflichtet, jedem Soldaten / jeder Soldatin jährlich LKU im Umfang von drei Tagen zu ermöglichen. Um ein flächendeckendes und qualitativ und quantitativ umfangreiches Angebot für die Militärseelsorge zu ermöglichen, beteiligt sich auch die Dachorganisation der katholischen Erwachsenenbildung, die Katholische Bundesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (KBE) an einem Projekt unter Federführung der AKSB-Geschäftsstelle, dessen Aufgabe darin besteht, dass Träger der katholischen Erwachsenenbildung unter Einsatz ihrer Kompetenzen und Ressourcen daran mitwirken, dass die Katholische Militärseelsorge unterstützt werden kann, Soldaten/innen LKU im erforderlichen Umfang zu erteilen. Zur Bewältigung der mit dem Projekt anfallenden Organisationsaufgaben richtet die AKSB eine Servicestelle ein, die zentraler Ansprechpartner für alle mit dem Projekt zusammenhängenden Fragen ist. Servicestelle LKU von AKSB und KBE, c/o AKSB, Heilsbachstr. 6, 53123 Bonn, Tel. 0228-28929-49, Fax 0228-2892957, E-Mail: lku@aksb.de  
  Neue Kooperationspartner für die AKSB Bonn, 18/09/09. Am 27. August 2009 konnte im Bonifatiushaus in Fulda mittlerweile die 3. Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit Bundeswehr und Katholischer Militärseelsorge stattfinden. Eingeladen waren Akademieleiter und Bildungsreferenten katholischer Träger von AKSB, KBE und Kolping. Als Gast konnte die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V (KAS) begrüßt werden. Sie informierte über ihre Zielsetzungen und Arbeitsfelder sowie Möglichkeiten und Themen für eine Zusammenarbeit im Seminarbereich und den Bedarf an bundesweiter Infrastruktur. Projektreferent Dr. Stefan Baumeister berichtete über den aktuellen Stand in der Zusammenarbeit mit der katholischen Militärseelsorge und insbesondere über die Vorbereitungen von AKSB und KBE im neu initiierten Projekt zum Lebenskundlichen Unterricht. Zudem informierte er über das Netzwerktreffen politische Bildung in der Bundeswehr im Mai in Berlin, dessen Termine die AKSB in Vertretung für ausgewählte Mitgliedseinrichtungen wahrnimmt. Im Kooperationsprojekt mit Bundespolizei und den Polizeien der Länder, das Ende 2008 begann, wurden bereits maßgeschneiderte Veranstaltungen für die Polizeiseelsorge nachgefragt.  
      Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr am 27. August 2009 Bonn, 28/05/09. Die AKSB veranstaltet am 27. August im Bonifatiushaus in Fulda ihre jährliche Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr. Zu beiden Kooperationen werden die neuesten Informationen aus dem Netzwerktreffen mit bpb und Bundesverteidigungsministerium sowie aktuelle Perspektiven aus den Gesprächen der AKSB mit dem katholischen Militärbischofsamt zur Organisation von lebenskundlichen Seminaren vorgestellt und der gegenseitige Erfahrungsaustausch ermöglicht. Synergieeffekte für die neue Kooperation mit der Polizei von Bund und Länder in Themenfeldern der politischen und ethischen Bildung sollen genutzt und ebenfalls diskutiert werden. Als Gast ist die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V. (KAS) nach Fulda eingeladen, der wir zum Ausbau ihrer bundesweiten Aktivitäten die Zusammenarbeit mit AKSB-Bildungshäusern anbieten.  
  52. Pfarrhelfertagung der Katholischen Militärseelsorge in der Akademie Klausenhof
Bericht zur Lage in der Militärseelsorge und Workshops standen im Mittelpunkt der Fortbildungstagung Hamminkeln-Dingden, 23/03/2009. Die in Hamminkeln-Dingden (Nordrhein-Westfalen) ansässige Akademie Klausenhof wurde 1959 als „Deutsche Landjugendakademie Klausenhof e. V." gegründet und war für die diesjährige 52. Fortbildungsveranstaltung als Tagungs-stätte gewählt. Zwischenzeitlich gilt die Akademie Klausenhof als bedeutsame Einrichtung der Aus-, Fort- und Weiterbildung in der Diözese Münster und hat einen ausgezeichneten Ruf, der über die Region hinausgeht. Für insgesamt 90 Pfarrhelferinnen und Pfarrhelfer, Amtsinspektoren und die in vier Dekanaten der Katholischen Militärseelsorge engagierten Bürokräfte waren somit gute Voraussetzungen gegeben, um im Rahmen der jährlich stattfindenden Fortbildungsveranstaltung in Vorträgen, Workshops und Exkursionen wichtige Impulse und Anregungen für das Engagement in den Militärpfarrämtern an den jeweiligen Standorten zu erhalten. Weil Organisation und Planung von Lebenskundlichen Unterrichten, Seminaren und religiösen Intensivveranstaltungen mit zu den Aufgaben der Pfarrhelfer und Pfarrhelferinnen in der Katholischen Militärseelsorge zählen, nahmen praktische Ratschläge und Hinweise einen breiten Raum während der gesamten Dauer der Fortbildungsveranstaltung ein. Im Mittelpunkt seines Lageberichtes standen dabei sowohl grund-sätzliche als auch aktuelle Gesichtspunkte, die den Stand der Umsetzung der Neuorganisation der Militärseelsorge betrafen. Dabei konnte Militärgeneralvikar Walter Wakenhut darüber informieren, dass mit Blick auf die personelle Situation in der Militärseelsorge es zwischenzeitlich gelungen ist, Vakanzen abzubauen und damit zu gewährleisten, dass die seelsorgliche Begleitung der Soldatinnen und Soldaten im Ausland, die Sorge um zurückgekehrte Soldaten, die Sorge um die Familien und deren Angehörigen zuhause, weiterhin im Mittelpunkt aller Anstrengungen stehen kann.  ZDv 10/4 als neue Herausforderung Als neue Herausforderung nannte Militärgeneralvikar Wakenhut in seinem Lagebericht den Lebenskundlichen Unterricht, der im Wege der Neufassung der Zentralen Dienstvorschrift 10/4 zukünftig als berufsethische Qualifizierung für alle Soldatinnen und Soldaten unabhängig ihrer konfessionellen Zugehörigkeiten zu erteilen ist. Wörtlich Militärgeneralvikar Wakenhut: „Diese Wertevermittlung soll und muss in unserer christlich–abendländischen Tradition stehen und so ist es eigentlich logisch, dass sie zuerst den beiden christlichen Kirchen, respektive eben deren Militärseelsorgern übertragen wurde." Sinus-Milieu-Studie  Wegen der Bedeutung, die sowohl die militärische als auch politische Spitze im Bundesministerium der Verteidigung der Ethikausbildung zumisst, erinnerte Wakenhut an Ergebnisse der Sinus-Milieu-Studie, die es nun gilt, zusammen mit dem Bund der Deutschen Katholi-schen Jugend (BDKJ) für eigene konzeptionelle Überlegungen näher aufzubereiten. Zum Ende seines Lageberichtes erinnerte Militärgeneralvikar an die Bedeutung des Engagements der Laien und der kirchlichen Beratungsgremien in der Militärseelsorge und hob dabei hervor, dass dieses „notwendig und unabdingbar zu unserer Arbeit gehört". Mit einem herzlichen „Vergelt's Gott" dankte Militärgeneralvikar Wakenhut den in der Militärseelsorge engagierten Seelsorgern, Pastoral-referentinnen und Pastoralreferenten und Pfarrhelferinnen und Pfarrhelfern, die „mitten im Geschehen stehen und oft diejenigen sind, die als erste mit den Problemen befasst sind."  Vorträge und Workshops Vorträge der im Katholischen Militärbischofsamt verantwortlichen IT-Systemadministratoren Ricardo Kühle und Steffen Lorenz bildeten einen weiteren Schwerpunkt. Beide informierten über die sich abzeichnenden Veränderungen im bundeswehrinternen IT-Kommuni-kationsnetz und erläuterten die damit verbundenen Auswirkungen für die Arbeit in den Militärpfarrämtern, auf die es gilt, sich im Zusammenwirken zwischen Katholischem Militärbischofsamt und „Vor-Ort-Verantwortlichen" einzustellen. Ergänzt wurde das Fortbildungsprogramm mit insgesamt sechs Workshops, in denen u. a. die Leitung und die Gestaltung eines Wortgottesdienstes eingeübt werden konnte. Ferner war Gelegenheit geboten, sich in einem Workshop mit zeitgemäßen und modernen Umgangsformen selbst zu erproben und eigene Sicherheit dabei zu gewinnen. Ausgebucht war der Workshop, in dem es darum ging, die richtigen Worte in schwierigen Gesprächssituationen zu finden. Die anschließenden Exkursionen führten in das ehemalige Hüttenwerk im Landschaftspark Duisburg–Nord, dem Archäologischen Park in Xanten und in das Preußen–Museum in Wesel. Josef König (Kompass-Chefredakteur)
 
      AKSB und Militärseelsorge im Haus Ohrbeck Georgsmarienhütte, 12/01/09. Im Haus Ohrbeck in Georgsmarien-hütte kamen am 12. Januar 2009 Vertreter des Hauses, der AKSB und dem Katholischen Militärbischofsamt (KMBA) zusammen, um über eine gemeinsame Veranstaltung von Bildungsreferenten und Katholischen Militärseelsorgern zu beraten. Diese beiden Gruppen werden im November zusammen unter der Leitung von Referent Wilfried Prior aus dem Haus Ohrbeck über den Lebenskundlichen Unterricht bei Soldatinnen und Soldaten tagen und dabei die Rahmenbedingungen, Themen und Methoden im LKU diskutieren und gemeinsam reflektieren. Die seit 1959 geltende Zentrale Dienstvorschrif 66/2 der Bundeswehr, die den Lebenskundlichen Unterricht regelt, wurde grundlegend überarbeitet. Die neue Vorschrift 10/4 wurde bereits vom Verteidigungsausschuss des Bundestags verabschiedet und soll 2009 in Kraft treten. Danach wird der Unterricht künftig nicht mehr konfessionell ausgerichtet sein und ist im Gegenzug für alle Soldaten verpflichtend. Dazu werden derzeit von der Katholischen und Evangelischen Militärseelsorge neue Lehrpläne ausgearbeitet. Der katholische Militärbischof Walter Mixa sieht in der geplanten Neuordnung des Lebenskundlichen Unterrichts bei der Bundeswehr "eine ganz große Chance". Es handele sich dabei ausdrücklich nicht um einen Religionsunterricht, sondern es gehe um die ethische Bildung der Soldaten, sagte Mixa in Erkner bei Berlin zum Abschluss der 53. Gesamtkonferenz der katholischen Militärseelsorger.  
 

Bonn, 18/09/09. Am 27. August 2009 konnte im Bonifatiushaus in Fulda mittlerweile die 3. Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit Bundeswehr und Katholischer Militärseelsorge stattfinden. Eingeladen waren Akademieleiter und Bildungsreferenten katholischer Träger von AKSB, KBE und Kolping. Als Gast konnte die Katholische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung e.V (KAS) begrüßt werden. Sie informierte über ihre Zielsetzungen und Arbeitsfelder sowie Möglichkeiten und Themen für eine Zusammenarbeit im Seminarbereich und den Bedarf an bundesweiter Infrastruktur.

Projektreferent Dr. Stefan Baumeister berichtete über den aktuellen Stand in der Zusammenarbeit mit der katholischen Militärseelsorge und insbesondere über die Vorbereitungen von AKSB und KBE im neu initiierten Projekt zum Lebenskundlichen Unterricht. Zudem informierte er über das Netzwerktreffen politische Bildung in der Bundeswehr im Mai in Berlin, dessen Termine die AKSB in Vertretung für ausgewählte Mitgliedseinrichtungen wahrnimmt. Im Kooperationsprojekt mit Bundespolizei und den Polizeien der Länder, das Ende 2008 begann, wurden bereits maßgeschneiderte Veranstaltungen für die Polizeiseelsorge nachgefragt.

Zweite Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr am 25. August 2008 Bonn, 08/08. Bereits zum zweiten Mal fand die AKSB-Konferenz zur Kooperation mit der Bundeswehr und der katholischen Militärseelsorge im August statt. Im Bonifatiushaus in Fulda begrüßten dessen Direktor Gunter Geiger und der AKSB Geschäftsführer Lothar Harles die bundesweit angereisten Teilnehmer, die sich nach einem erfolgreichen Jahr Kooperationsaktivitäten zum kollegialen Informationsaustausch trafen. Erfreulicherweise konnten seit dem letzten Treffen in 2007 wieder neue Träger als Kooperationsmitglieder in der Runde willkommen geheißen werden, so dass nicht nur die Seminar-aktivitäten der beteiligten Mitgliedseinrichtungen insgesamt ausgeweitet, sondern auch die geographische Verortung der bundesweiten Angebote Standortbezogen noch besser verteilt werden konnte. Ziele dieser Konferenz waren der Austausch über die individuellen Erfahrungen mit der Truppe, mit den Verantwortlichen der Bundeswehr, den Militärseelsorgern und deren Dienststellen. Zudem informierte Projektreferent Dr. Stefan Baumeister über den aktuellen Stand der Kooperation und die Aktivitäten der Geschäftsstelle. Er berichtete über seine Teilnahme am Treffen des Netzwerks Politische Bildung in der Bundeswehr im vergangenen Mai in Berlin mit Vertretern der bpb und dem BMVG und informierte über den Informationsaustausch des Netzwerkes untereinander, den angestrebten zivil-militärischen Dialog, über aktualisierte Dienstvorschriften und Verwaltungsblätter der Bundeswehr, über neue Perspektiven der Seminargestaltung und Seminarthemen. Aus der Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofs-amt Berlin vermeldete er, dass die AKSB sich bei mehreren regionalen Tagungen und Veranstaltungen der Militärseelsorger in den vier Wehrbereichen vorgestellt habe und über ihre Angebote berichten konnte. Außerdem vermittelte er die organisatorischen und finanztechnischen Anforderungen des KMBA hinsichtlich der Durchführung des Lebenskundlichen Unterrichts LKU zusammen mit den Militärseelsorgern. Ein interessanter Erfahrungsaustausch konnte hierzu weitere Praxislösungen aufzeigen und zu weiteren initiativen Angeboten an die Militärseelsorge motivieren. Als Gast zur Konferenz war der Referent für Soldatenfragen im BDKJ und Geschäftsführer der „aktion kaserne", Stefan Dengel, eingeladen. In seinem Vortrag beschrieb er die Zielsetzungen und Arbeitsfelder der „aktion kaserne" - einer „Initiative der Jugendverbände im BDKJ für Soldat(inn)en" sowie gemeinsame Themenfelder von „aktion kaserne" und AKSB für die spezielle Zielgruppe der jungen Soldatinnen und Soldaten. Hier sieht Geschäftsführer Dengel eine Zusammenarbeit mit der AKSB im Seminarbereich, im Veranstaltungs- und Betreuungssegment und in der gegenseitigen Öffentlichkeitsarbeit erstrebenswert und ausbaufähig.Zukünftig wird die AKSB auch mit der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V., dem Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr-verbandes zusammenarbeiten und gemeinsame Veranstaltungen für die Truppe planen, durchführen und bewerben. In einem weiteren Ausblick erläuterte Dr. Stefan Baumeister neue AKSB-Projektpläne: Die AKSB wolle ihren Fokus für neue Zielgruppen erweitern und weitere Partner gewinnen. So sollen zukünftig Angebote für Angehörige öffentlicher Sicherheitskräfte wie Polizei, Bundespolizei und Zoll in den Themenfeldern der Politischen und ethischen Bildung sowie in sozialen bzw. seelsorglichen Anliegen entwickelt und unter Koordination der Geschäftsstelle institutionalisiert, vermarktet und vermittelt werden.   Zukünftig wird die AKSB auch mit der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V., dem Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr-verbandes zusammenarbeiten und gemeinsame Veranstaltungen für die Truppe planen, durchführen und bewerben. In einem weiteren Ausblick erläuterte Dr. Stefan Baumeister neue AKSB-Projektpläne: Die AKSB wolle ihren Fokus für neue Zielgruppen erweitern und weitere Partner gewinnen. So sollen zukünftig Angebote für Angehörige öffentlicher Sicherheitskräfte wie Polizei, Bundespolizei und Zoll in den Themenfeldern der Politischen und ethischen Bildung sowie in sozialen bzw. seelsorglichen Anliegen entwickelt und unter Koordination der Geschäftsstelle institutionalisiert, vermarktet und vermittelt werden.  

Bonn, 08/08. Bereits zum zweiten Mal fand die AKSB-Konferenz zur Kooperation mit der Bundeswehr und der katholischen Militärseelsorge im August statt. Im Bonifatiushaus in Fulda begrüßten dessen Direktor Gunter Geiger und der AKSB Geschäftsführer Lothar Harles die bundesweit angereisten Teilnehmer, die sich nach einem erfolgreichen Jahr Kooperationsaktivitäten zum kollegialen Informationsaustausch trafen. Erfreulicherweise konnten seit dem letzten Treffen in 2007 wieder neue Träger als Kooperationsmitglieder in der Runde willkommen geheißen werden, so dass nicht nur die Seminar-aktivitäten der beteiligten Mitgliedseinrichtungen insgesamt ausgeweitet, sondern auch die geographische Verortung der bundesweiten Angebote Standortbezogen noch besser verteilt werden konnte. Ziele dieser Konferenz waren der Austausch über die individuellen Erfahrungen mit der Truppe, mit den Verantwortlichen der Bundeswehr, den Militärseelsorgern und deren Dienststellen. Zudem informierte Projektreferent Dr. Stefan Baumeister über den aktuellen Stand der Kooperation und die Aktivitäten der Geschäftsstelle. Er berichtete über seine Teilnahme am Treffen des Netzwerks Politische Bildung in der Bundeswehr im vergangenen Mai in Berlin mit Vertretern der bpb und dem BMVG und informierte über den Informationsaustausch des Netzwerkes untereinander, den angestrebten zivil-militärischen Dialog, über aktualisierte Dienstvorschriften und Verwaltungsblätter der Bundeswehr, über neue Perspektiven der Seminargestaltung und Seminarthemen. Aus der Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofs-amt Berlin vermeldete er, dass die AKSB sich bei mehreren regionalen Tagungen und Veranstaltungen der Militärseelsorger in den vier Wehrbereichen vorgestellt habe und über ihre Angebote berichten konnte. Außerdem vermittelte er die organisatorischen und finanztechnischen Anforderungen des KMBA hinsichtlich der Durchführung des Lebenskundlichen Unterrichts LKU zusammen mit den Militärseelsorgern. Ein interessanter Erfahrungsaustausch konnte hierzu weitere Praxislösungen aufzeigen und zu weiteren initiativen Angeboten an die Militärseelsorge motivieren. Als Gast zur Konferenz war der Referent für Soldatenfragen im BDKJ und Geschäftsführer der „aktion kaserne", Stefan Dengel, eingeladen. In seinem Vortrag beschrieb er die Zielsetzungen und Arbeitsfelder der „aktion kaserne" - einer „Initiative der Jugendverbände im BDKJ für Soldat(inn)en" sowie gemeinsame Themenfelder von „aktion kaserne" und AKSB für die spezielle Zielgruppe der jungen Soldatinnen und Soldaten. Hier sieht Geschäftsführer Dengel eine Zusammenarbeit mit der AKSB im Seminarbereich, im Veranstaltungs- und Betreuungssegment und in der gegenseitigen Öffentlichkeitsarbeit erstrebenswert und ausbaufähig.Zukünftig wird die AKSB auch mit der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V., dem Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr-verbandes zusammenarbeiten und gemeinsame Veranstaltungen für die Truppe planen, durchführen und bewerben. In einem weiteren Ausblick erläuterte Dr. Stefan Baumeister neue AKSB-Projektpläne: Die AKSB wolle ihren Fokus für neue Zielgruppen erweitern und weitere Partner gewinnen. So sollen zukünftig Angebote für Angehörige öffentlicher Sicherheitskräfte wie Polizei, Bundespolizei und Zoll in den Themenfeldern der Politischen und ethischen Bildung sowie in sozialen bzw. seelsorglichen Anliegen entwickelt und unter Koordination der Geschäftsstelle institutionalisiert, vermarktet und vermittelt werden.  

Zukünftig wird die AKSB auch mit der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung e.V., dem Bildungswerk des Deutschen Bundeswehr-verbandes zusammenarbeiten und gemeinsame Veranstaltungen für die Truppe planen, durchführen und bewerben.

In einem weiteren Ausblick erläuterte Dr. Stefan Baumeister neue AKSB-Projektpläne: Die AKSB wolle ihren Fokus für neue Zielgruppen erweitern und weitere Partner gewinnen. So sollen zukünftig Angebote für Angehörige öffentlicher Sicherheitskräfte wie Polizei, Bundespolizei und Zoll in den Themenfeldern der Politischen und ethischen Bildung sowie in sozialen bzw. seelsorglichen Anliegen entwickelt und unter Koordination der Geschäftsstelle institutionalisiert, vermarktet und vermittelt werden.

 

 


 

 

    Einladung zur 2. Kooperationskonferenz Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr. Bonn, 21/04/08. Die AKSB lädt für den 25. August 2008 ins Bonifatiushaus nach Fulda zur zweiten Kooperationskonferenz Zusammenarbeit mit der Katholischen Militärseelsorge und der Bundeswehr ein. Seit Beginn der Kooperation haben die Bildungsträger ihre Angebote im Bereich der politischen Bildung für Soldatinnen und Soldaten ausgebaut und reagieren auch auf Nachfragen seitens der Truppe. Über die Geschäftsstelle konnten Seminarwünsche von Bundeswehrstandorten für bestimmte Themen an regional und thematisch in Frage kommende Einrichtungen vermittelt werden. Die Resonanz seitens der Militärseelsorge für Seminarunterstützung hat zugenommen. In der Konferenz soll ein Ausblick über die Möglichkeiten weiterer Aktivitäten gegeben, die Formen der Kooperationsbeteiligung in Einzelheiten erläutert und Erfahrungen ausgetauscht werden. Darüber hinaus wird Stefan Dengel, Geschäftsführer der „aktion kaserne" sein Aufgabengebiet vorstellen und darüber berichten, welche Angebote für die Zielgruppe der jungen Soldatinnen und Soldaten interessant sind.  


 

Die Katholische Militärseelsorge auf dem 97. Deutschen Katholikentag

Bonn, 14/04/08. Die Katholische Militärseelsorge präsentiert sich auf dem 97. Deutschen Katholikentag am 23. Mai 2008 mit einem "Tag der Militärseelsorge".Im Anschluss an den von Militärgeneralvikar Apostolischer Protonotar Walter Wakenhut gefeierten Gottesdienst zum Thema "Der Friede gründet in der Wahrheit" (musikalisch gestaltet durch das Luftwaffenmusikkorps 3, Münster), findet von 12.30 Uhr bis 14:00 Uhr ein Podiumsgespräch in Verantwortung der „aktion kaserne" (einer Initiative der katholischen Jugendverbände im Bund der Deutschen Katholischen Jugend) statt. Das Thema "Die Bundeswehr - Armee im Einsatz. Chancen und Risiken staatlicher verordneter Ethikausbildung" diskutieren Reinhold Robbe, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, Prof. Dr.. Eberhard Schockenhoff, Moraltheologe (Universität Freiburg), Generalmajor Markus Bentler, Kommandeur 10. Panzerdivision und Walter Wakenhut, Generalvikar des Katholischen Militärbischofs. Stefan Dengel, Geschäftsführer der "aktion kaserne" spricht im Interview der Zeitschrift der Militärseelsorge „Kompass. Soldat in Welt und Kirche" die Kernpunkte der Diskussion an: In der Bundeswehr herrscht einiger Wirbel darum, wie man jungen Soldatinnen und Soldaten Grundlagen der Ethik und des soldatischen Berufsethos am Besten vermitteln kann. Mit der In-Kraft-Setzung der ZDv 10/1 "Innere Führung" ist die Diskussion darüber, welche Werte und Tugenden wie vermittelt werden sollen, nicht beendet, sondert forciert worden. Diese Fragen können nie abschließend beantwortet werden, sondern man muss sich ihnen immer wieder neu stellen. Gleichzeitig sind im letzten Jahr zahlreiche Diskussionen über die Frage der Ethikvermittlung geführt worden,  beispielsweise, welcher Stellenwert der "Lebenskundliche Unterricht" und welcher die "Konstanzer Dilemmata- Methode" innehaben soll. Auf die Fragen, wer soll mit der Podiumsdiskussion erreicht und welche Ziele sollen verfolgt werden antwortet er, dass die eben angesprochenen Themen eben viele Fragen aufwerfen, denen sich viele Verantwortliche in den Streitkräften bis jetzt nicht stellen, weil ihnen anscheinend das Problembewusstsein fehlt. Beispielsweise, was mit dem "Lebenskundlichen Unterricht" und was mit der " Konstanzer Dilemmata- Methode" erreicht werden kann und wie diese beiden Elemente der Ethikausbildung im Hinblick auf die aktuellen ethischen Herausforderungen der deutschen Soldatinnen und Soldaten aufeinander abgestimmt werden können. Über all dem steht dabei die Grundfrage: Wie kann man überhaupt ethische Bildung als Dienstpflicht so vermitteln, dass die Adressaten, also in erster Linie die jungen Soldat(in)en, Interesse bekommen, sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen. Und zwar so ernsthaft, dass sie das für ihren Beruf so wichtige Ethos verinnerlichen und zugleich ihre ethische Urteilsfähigkeit immer wieder schärfen wollen. Mit dieser Thematik will die "aktion kaserne" verschiedene Zielgruppen ansprechen. Zum einen all diejenigen, die im Horizont der Streitkräfte für die Ethikvermittlung Verantwortung tragen. Darüber hinaus aber auch all diejenigen, die sich für diese Thematik Interessieren, beispielsweise junge Soldat(in)en oder auch Mitglieder aus den Jugendverbänden im Bund der Deutschen Katholischen Jugend. Die AKSB hat in ihrer Kooperation mit der Bundeswehr und der Katholischen Militärseelsorge gerade zu den Themen und der Gestaltung des Lebenskundlichen Unterrichts und der Ethikausbildung und Vermittlung ihre spezifischen Kompetenzen bereits einbringen können. Dem Informations- und Schulungsbedarf in den Streitkräften wird sie vermehrt ihre Bildungsressourcen bundesweit anbieten.


 

 

 

 

 

AKSB bei Militärseelsorgekonferenz in Erfurt vertreten

AKSB bei Militärseelsorgekonferenz in Erfurt vertreten

Bonn, 15/01/08. In der Katholischen Heimvolkshochschule St. Ursula in Erfurt trafen sich am 14./15.01.2008 Militärseelsorger, Pastoralreferenten und Pfarrhelfer mit dem Katholischen Leitenden Militärdekan Monsignore Hartmut Gremler zu einer ihrer regelmäßig stattfindenden Arbeitstagungen. Das Katholische Militärdekanat Erfurt ist zuständig für alle Dienststellen in Berlin, Brandenburg, Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die AKSB erhielt am ersten Tag die Gelegenheit, sich und ihre Angebote für die Militärseelsorge vorzustellen. Nach einer Einführung über die AKSB erläuterte Dr. Stefan Baumeister von der Geschäftsstelle die Kooperationsmöglichkeiten von AKSB und Militärseelsorge in den Bereichen der Pastoralen Intensivformen und des Lebenskundlichen Unterrichts (LKU). Insbesondere durch eine neue Dienstvorschrift gewinnt dieser in Form von Blockseminaren an Bedeutung und die AKSB kann mit ausgewählten Bildungshäusern und Fachreferenten/innen die Seelsorger bei der Organisation und Durchführung des LKU kompetent unterstützen. Dr. Michael Schlitt präsentierte anschließend das Internationale Begegnungszentrum St. Marienthal und dessen spezielle Angebote für die Militärseelsorge, während Herr Georg Jünemann für das in Trägerschaft des Bistums Erfurt liegende Jugend- und Erwachsenenbildungshaus Marcel Callo vorstellig war. Die Angebote wurden mit großem Interesse aufgenommen und Rücksprachen vereinbart.

Im Wehrbereich III bestehen bereits vertrauensvolle Partnerschaften zu Mitgliedseinrichtungen der AKSB, die positiv von Tagungsteilnehmern hervorgehoben wurden, so mit der Heimbildungsstätte der Caritas Bad Saarow oder dem Bischof - Benno - Haus, der Katholischen Bildungsstätte des Bistums Dresden-Meißen.

 


 

AKSB präsentiert sich bei Militärseelsorgern in ParchimBonn, 15/11/07. Im Edith-Stein Haus, dem Exerzitien- und Bildungshaus des Erzbischöflichen Amtes Schwerin trafen sich Militärseelsorger und Pastoralreferenten aus dem Wehrbereich I zu einer 2-tägigen Arbeitskonferenz. Bei dieser Gelegenheit konnte die AKSB am 13.11.2007 die Angebote ihrer Bildungsstätten für „Pastorale Intensivformen" und den „Lebenskundlichen Unterricht (LKU)" vorstellen. Die Kooperationsangebote wurden sehr positiv und offen aufgenommen. Dienstrechtliche Rückfragen seitens der Konferenzteilnehmer wurden vom Referenten aus dem Katholischen Militärbischofsamt Berlin beantwortet. Hierbei wurde nochmals festgestellt, dass Soldatinnen und Soldaten gerade für den Besuch des LKU freigestellt werden müssen. Der LKU ist reguläre Dienstzeit. Auch in Norddeutschland, das dem Wehrbereich I zugeordnet ist, haben die Militärseelsorger, die Pastoralreferenten/Innen und Pfarrhelfer/Innen große Zusatzbelastungen und Mehrarbeit durch vakante Dienststellen. Insbesondere bei personellen Engpässen oder speziellen LKU-Unterrichtsthemen kann die AKSB ihre Infrastruktur und das Know-How ihrer Referenten zur Unterstützung der Militärseelsorge anbieten.


 

Militärbischof Mixa: Zusammenarbeit von Kirche und Staat hat sich bei der Militärseelsorge bewährt

AKSB präsentierte ihr Bildungsangebot bei der 52. Gesamtkonferenz der katholischen Militärgeistlichen

Bonn 26/10/07. Im Kardinal Schulte Haus, Bergisch-Gladbach/Bensberg, fand vom 22. bis 26.10.2007 die 52. Gesamtkonferenz der katholischen Militärgeistlichen und Pastoralreferentinnen und Pastoralreferenten statt, an der auch Militärbischof Dr. Walter Mixa teilnahm. Dieser äußerte sich in seiner Predigt im in der Kölner Kirche St. Gereon zu den Aufgaben der Militärseelsorge: Deren Hauptaufgabe sei, das Leben der Soldatinnen und Soldaten zu teilen. Er ermunterte die Seelsorger, sich Gott zur Verfügung zu stellen und für die Menschen da zu sein. Das sei vor allen Dingen bei der Begleitung gefahrvoller Auslandseinsätze der Bundeswehr notwendig.

Beim anschließenden Gästeabend im Kölner Maternushaus war auch der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestages, Reinhold Robbe, anwesend. In seiner Begrüßung sagte Bischof Dr. Mixa, dass sich die deutsche Form der Zusammenarbeit von Staat und Kirche gerade in gemeinwohlbezogenen Aufgaben „außerordentlich bewährt" habe. Bedeutsames Beispiel einer freundlichen und wohlwollenden Kooperation beider Partner sei die Organisation der Militärseelsorge.

Unter dem inhaltlichen Schwerpunktthema der Konferenz "Aktuelle Herausforderungen im Staat - Kirche Verhältnis"  hielten in Bensberg u.a. der  Frankfurter Kirchenrechtler Ulrich Rhode sowie der Bundesminister a.D. Dr. Heiner Geisler Vorträge. Geisler sprach  zur Zukunft des Sozialstaats.  Workshops zu Themen der Militärseelsorge ergänzten das Tagungsangebot.

Wilfried Prior, von der katholischen Bildungsstätte Haus Ohrbeck, der seit Jahren vielfältige Erfahrungen in der Bildungsarbeit mit Soldatinnen und Soldaten gesammelt hat, konnte zum Thema "Modelle ethischer Bildung" konkrete Unterrichtsentwürfe und Perspektiven zu den Methoden und didaktischen Modellen eines Ethikunterrichts vorstellen. Moderator der Veranstaltung war Manfred Suermann, Wissenschaftlicher Referent im Katholischen Militärbischofsamt Berlin, der schon bei der AKSB-Kooperationstagung Bundeswehr Ende August im Bonifatiushaus über den Lebenskundlichen Unterricht (LKU) berichtete.

Teilgenommen hat auch Dr. Stefan Baumeister von der AKSB- Geschäftsstelle, der an zwei Tagen die Gelegenheit wahrnahm, Konferenzteilnehmer über Kooperationsmöglichkeiten mit Kath. Bildungshäusern und die speziellen Angebote der AKSB-Mitgliedseinrichtungen zu informieren. Bei diesen Gelegenheiten fanden auch Gespräche statt mit dem Geschäftsführer der „aktion kaserne" (ak) und Redakteur der Ausgabe „Jugend Bundeswehr" (eine Initiative katholischer Jugendverbände im BDKJ), Stefan Dengel, über gemeinsame Interessen und Formen  zukünftiger Zusammenarbeit.

 

PDF Bericht zur Lage der Militärseelsorge

 


 

 

AKSB in der Zeitschrift der Militärseelsorge

Bonn 24/09/07. In der Septemberausgabe der Zeitschrift des Katholischen Militärbischofs für die Bundeswehr "Kompass. Soldat in Welt und Kirche" wird unter dem Titel "Lebenskundlicher Unterricht in katholischen Bildungshäusern" über die Angebote der AKSB berichtet und die Arbeitsgemeinschaft als Kooperationspartner für die Militärseelsorge vorgestellt.

Die vollständige Ausgabe als PDF zum Download:

Kompass. Soldat in Welt und Kirche

 


 

Militärseelsorge lädt AKSB zur Arbeitstagung ein

Bonn 06/09/07. Am 04.09.07 war die AKSB zum jährlichen Treffen der Militärseelsorger Wehrbereich II nach Schmerlenbach eingeladen. Vor Ort konnten in Gesprächen mit dem Leitenden Militärdekan von Köln-Wahn, Rainer Schnettker, mit Lothar Bendel vom katholischen Militärbischofsamt Berlin sowie Militärseelsorgern und Pastoral-referenten aus vier Bundesländern die Möglichkeiten besprochen werden, wo und wie eine Zusammenarbeit von Bildungsträgern der AKSB mit den Dienststellen der Militärseelsorge sinnvoll gelingen kann. Hierfür konnte sich die AKSB in interessierter Runde vorstellen und ihre Möglichkeiten zur Unterstützung der vermehrt durch Auslandseinsätze belasteten Seelsorger im Einzelnen erläutern. Weitere Treffen für die noch ausstehenden Wehrbereiche sind vereinbart.

 


Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und Militärseelsorge Bonn 29/08/07. An der am 28. August im Bonifatiushaus in Fulda stattgefundenen Konferenz aller Interessierten an der Kooperation mit Bundeswehr und der Militärseelsorge waren 16 Bildungsträger vertreten. Die meisten konnten von ihren langjährigen Erfahrungen mit diesen Zielgruppen berichten. Dieser Erfahrungsaustausch brachte eine erste Übersicht zutage, welche Anforderungen an die Bildungsträger gestellt werden und welche Chancen vertrauensvolle Kooperationen bieten können. Ein Referent vom Katholischen Militärbischofsamt berichtete zum Thema Kooperation mit der Militärseelsorge über die Unterscheidung von Lebenskundlichem Unterricht und sogenannten "Pastoralen Intensivformen". Hier sind insbesondere unterschiedliche Finanzierungsbedingungen und Themengebiete zu beachten. Die Durchführung des LKU ist gerade aufgrund einsatzbedingter Vakanzen bei den Dienstellen der Militärseelsorge in Mitleidenschaft gezogen, wo dementsprechend kompetente Bildungsträger ihre Ressourcen zur Verfügung stellen können.Desweiteren wurden in der Konferenz die Möglichkeiten dargestellt, Politische Bildung für Soldatinnen und Soldaten innerhalb des Netzwerks Bundeswehr der Bundeszentrale für politische BIldung anzubieten. Ein besonderer Veranstaltungskalender mit Seminarangeboten für die Truppe ist hierfür eingerichtet. Ein Merkblatt für die Mitglieder regelt die organisatorischen Verfahren in der Zusammenarbeit der Bildungsträger mit der Geschäftsstelle, die für alle Aktvitäten in der Kooperation mit Bundeswehr und Militärseelsorge Koordinations- und Servicestelle darstellt. Merkblatt zum Download

 


1. Kooperationskonferenz zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und Militärseelsorge

Bonn 22/06/07. Am  28.08.2007 findet in Fulda im Bonifatiushaus (info@bonifatiushaus.de) eine Kooperationskonferenz für alle Träger statt, die bereits mit der Bundeswehr oder der kath. Militärseelsorge zusammenarbeiten oder die Zusammenarbeit anstreben. Die Konferenz hat das Ziel, die interessierten Träger bei diesem ersten Grundsatzgespräch über die Bedingungen der Mitwirkung in diesem Projektfeld und die der Zusammenarbeit zu informieren sowie die Möglichkeiten zu erörtern, die sich für Bildungseinrichtungen in den einzelnen Themenfeldern ergeben. Es gibt Hinweise zu den Themen für die politische Bildung in der Bundeswehr und für Seminare mit der Militärseelsorge. Auch die verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten werden angesprochen. Das Katholische Militärbischofsamt ist durch einen Referenten vertreten, der uns berichten und für Fragen zur Verfügung stehen wird.

 

Guter Start für Kooperation der  AKSB mit katholischer Militärseelsorge

Bonn 04/05/07. Die AKSB hat sich am 2. Mai in Untermarchtal auf der Konferenz der Militärseelsorger und Pfarrhelfer im Wehrbereich IV (Bayern und Baden-Württemberg) vorgestellt und für die Seminarangebote ihrer Mitglieder zu Themen wie Lebenskundlicher Unterricht (LKU), Familienseelsorge- und Betreuung, „Dritte Lebensphase" und für Besinnungsveranstaltungen geworben. Diese Angebote sind auf großes Interesse gestoßen. Für die weiteren Wehrbereiche sind im September und November ähnliche Veranstaltungen vorgesehen.

Die AKSB wird sich zudem in der Zeitschrift des Katholischen Militärbischofs für die Deutsche Bundeswehr „Kompass. Soldat in Welt und Kirche" vorstellen und kontinuierlich über die Kooperationsangebote ihrer Mitgliedseinrichtungen berichten.  

 

 

 

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