Stand: 02.07.2001

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Mit dem Gesetz zur Ächtung der Gewalt in der Erziehung vom 7. November 2000 haben Bundestag und Bundesregierung das gewohnheitsrechtliche Züchtigungsrecht von Eltern und Erziehungsberechtigten unmissverständlich abgeschafft. Um in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Bedeutung eines auf Gewaltfreiheit hin orientierten Erziehungsleitbildes zu stärken hat das Bundesfamilienministerium ein Programm "Mehr Respekt vor Kindern" mit zahlreichen Projekten und Aktionen vor Ort aufgelegt.

Familiale Erziehung steht im Spannungsfeld von Menschenwürde, gesellschaftlichen Erwartungen und individueller Verantwortung. Gewalt in der Familie hängt mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zusammen und wirkt sich ihrerseits negativ auf die Gesellschaft aus. Die Frage nach dem Verhältnis von Familie, Erziehung und Staat trifft einen Kernbereich der freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung. Die Diskussion um Ziele und Maßnahmen zur Minderung von Gewalt in der familialen Erziehung ist deshalb nicht nur ein Thema für Familienbildung und Erziehungsberatung, sie ist auch ein wichtiges Thema der politischen Bildung.

In dem Projekt "Familie und Gewalt: Menschen würdig erziehen!" arbeiten unter der Federführung der Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke (AKSB) bundesweit 10 Bildungseinrichtungen aus dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB), der AKSB, dem Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Verband ländlicher Heimvolkshochschulen Deutschlands (HVHS) zusammen.

Die beteiligten Bildungseinrichtungen entwickeln, erproben und evaluieren gemeinsam innovative Seminare und Bausteine der politischen Bildung, in denen die gesellschaftlichen und politischen Aspekte des Themas Familie und Gewalt mit unterschiedlichen Zielgruppen aufgearbeitet werden.

Anregungen und Kommentare zu unserer Homepage nehmen wir gerne entgegen. (Webmaster)

© 2001, Verein zur Förderung katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik Deutschland e.V. (Rechtsträger der AKSB)
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