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Juni 2017
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KEB Mitgliederversammlung in Magdeburg bekennt sich zur Bekenntnis der KEB zur Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung
vom:20.06.2017
zur MeldungRüdiger Paus-Burkard neu in den KEB-Vorstand gewählt

Die diesjährige Mitglieder-versammlung der Katholischen Erwachsenenbildung Deutsch-land (KEB) fand vom 19. bis 20. Juni im Roncalli‐Haus in Magdeburg statt. Bei dieser Mitgliederversammlung stand auch eine Nachwahl zum Vorstand an: Rüdiger Paus-Burkard, Direktor der Akademie Klausenhof und Mitglied im AKSB-Vorstand, wurde neu in den Vorstand der KEB Deutschland als Stellvertretender Vorsitzender gewählt. Er folgt damit Dr. Michael Reitemeyer, Direktor des Ludwig-Windthorst-Hauses in Lingen und amtierender AKSB-Vorsitzender, der berufsbedingt sein Vorstandsamt bei der KEB aufgegeben hatte.

AKSB-Fachkolloquium "Wozu Demokratie" am 24. Mai 2017 in Bonn
vom:30.05.2017
zur MeldungPolitische Bildung: Herzen der Menschen für die Demokratie gewinnen

„Demokratie darf nicht zur Worthülse von Parteien werden, sondern muss im Herzen der Gesellschaft verankert werden" - das gelte angesichts einer „unvollendeten Globalisierung“ und für Europa. Diese Feststellung stand im Zentrum des Hauptvortrages von Prof. Dr. Ludger Kühnhardt, Bonner Politikwissenschaftlicher und Direktor am Zentrum für Europäische Integrations-forschung (ZEI), beim AKSB-Kolloquium „Wozu Demokratie? Demokratie und Globalisierung“, das am vergangenen Mittwoch in Bonn zu Ende ging. Zu dem Kolloquium hatte die AKSB anlässlich des 65. Geburtstages ihres langjährigen Geschäftsführers  Lothar Harles eingeladen, dem die Vermittlung demokratischer Werte in neuen globalen Kontexten ein großes Anliegen war.

Fachtagung 'Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in der AKSB' am 29. Juni 2017
vom:29.05.2017
zur MeldungEntwicklungspolitische Bildungsarbeit: Qualitätsmanagement

Am 29. Juni 2017 lädt die AKSB zur Fachtagung "Entwicklungspolitische Bildungsarbeit in der AKSB" mit dem Thema "Qualitätsmanagement" in die AKSB-Geschäftsstelle in Bonn ein. 25 Jahre nach der Rio-Konferenz 1992, 2 Jahre nach der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 und im Vorfeld der UN-Klimakonferenz in Bonn 2017 ist die Gestaltung nachhaltiger Entwicklung auf den Gebieten der Produktion, des Konsums und der Lebensstile weiterhin eine zentrale Herausforderung. Auch wenn die globalen Probleme letztlich in unterschiedlicher Verantwortung nur gemeinsam gelöst werden können, besteht die Herausforderung in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit darin, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Anregung zu geben, die kleinen Dinge des Alltags in ihren großen Wirkungszusammenhängen zu betrachten.

Fachkonferenz Interreligiöse/Interkulturelle Bildung am 28. Juni 2017 in Frankfurt/M.
vom:29.05.2017
zur MeldungFremd in der demokratischen Bürgergesellschaft?

Am 28. Juni 2017 findet die Fachkonferenz „Interreligiöse / Interkul-turelle Bildung" zum Thema "Fremd in der demokratischen Bürgergesellschaft? Herausforderungen der interkulturellen und interreligiösen Verständigung mit Geflüchteten vor Ort" im Haus am Dom in Frankfurt am Main statt, in Kooperation mit dem Leiterkreis der katholischen Akademien und der Katholischen Erwachsenenbildung Deutschland - Bundesarbeitsgemeinschaft e.V. (KEB). Referenten werden u.a. Dr. Armin von Ungern-Sternberg, Amt für kulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt, und Andreas Groß, TH Köln, Institut für interkulturelle Bildung und Entwicklung (INTER-KULT), sein.

Verwaltungsfachtagung vom 21. bis zum 23. Juni 2017 in der Akademie Klausenhof
vom:11.04.2017
zur MeldungEinladung zum bundesweiten fachlichen Austausch

Einen bundesweiten fachlichen Austausch bietet erneut die Verwaltungsfachtagung der AKSB (Foto der Teilnehmenden von einer der zurückliegenden Tagungen) für Einrichtungen der außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung, die in Kooperation mit der Akademie Klausenhof vom 21. bis zum 23. Juni 2017 in Hamminkeln-Dingden stattfindet. Die Fachtagung ist zudem zentraler Baustein für eine fachliche Qualifizierung der Mitarbeitenden im Verwaltungsbereich und bietet neben Informationen zu den Förderprogrammen u.a. Workshops zu den Themenfeldern „Arbeit 4.0" sowie „Richtig arbeiten am Bildschirm".

GEMINI-Stand und Fachforum beim 16. DJHT in Düsseldorf
vom:11.04.2017
zur Meldung„Jugendliche sollen ihre digitale Umwelt selber gestalten können“

„22 Mio. Junge Chancen -gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten" - das war das Motto des Deutschen Kinder- und Jugendhilfetags (DJHT) 2017, der Ende März in Düsseldorf stattfand. Die Arbeitsgemeinschaft Kinder und Jugendhilfe (AGJ) hatte zum 16. Mal die Kinder- und Jugendhilfe zu Europas größter Fachmesse und -konferenz in diesem Bereich eingeladen. An über 250 Messeständen präsentierten sich vom 28. bis 30. März 2017 mehr als 380 Aussteller/-innen im Congress Centre Düsseldorf (CCD). Rund 30.000 Besucher nutzten das vielfältige Informationsangebot. Auch die Politische Bildung war beim Jugendhilfetag vertreten: Die AKSB präsentierte sich im Verbund mit der Gemeinsamen Initiative der Träger politischer Jugendbildung im Bundesausschuss Politische Bildung (GEMINI) mit einem Stand (siehe Gruppenfoto am GEMINI-Stand) und einem Fachforum zum Thema „Die digitale Gesellschaft gemeinsam gerecht gestalten. Impulse für die politische Jugendbildung und eine jugendgerechte Netzpolitik". 

GEMINI-Fachforum und Stand beim 16. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Düsseldorf
vom:29.03.2017
zur MeldungGEMINI-Fachforum: Die digitale Gesellschaft gemeinsam gerecht gestalten

Im Rahmen des 16. Deutschen Kinder- und Jugendtages (DJHT) lädt die Gemeinsame Initiative für politische Jugendbildung (GEMINI) im Bundesausschuss Politische Bildung am 30. März 2017 von 11.30 bis 13.30 Uhr Ort: CCD Congress Center Düsseldorf, Raum 110 zu einem Fachforum "Die digitale Gesellschaft gemeinsam gerecht gestalten. Impulse für die politische Jugendbildung und eine jugendgerechte Netzpolitik".Im Fachforum berichten Akteure der politischen Jugendbildung über ihr Erfahrungen und diskutieren mit Expertinnen und Experten über die aktuellen Herausforderungen, über neues Lernen mit digitalen Medien und über Impulse für eine jugendgerechte Netzpolitik.

Überreichung der Auszeichnung an das Bündnis am 16. März 2017 in Wiesbaden
vom:20.03.2017
zur MeldungFair Play Preis für das Aktionsbündnis "Rio bewegt.Uns"

Das Aktionsbündnis "Rio bewegt. Uns" hat den Fair Play Preis des Deutschen Sports erhalten. Die vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und vom Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) gestiftete Auszeichnung wurde dem Bündnis am 16. März 2017 in Wiesbaden überreicht. "Rio bewegt. Uns" hatte sich im Zusammenhang mit den letztjährigen Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro insbesondere für bessere Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche in der brasilianischen Metropole eingesetzt. "Rio bewegt. Uns", so die Jury, habe Solidarität mit Benachteiligten gezeigt und sei ihnen dabei stets auf Augenhöhe begegnet. Mit seinem Engagement habe das Bündnis faires Verhalten über alle Grenzen hinweg gezeigt.

Fachtagung im Bonifatiushaus Fulda bot Auseinandersetzung mit Werten und politischer Kommunikation im Netz
vom:13.03.2017
zur MeldungPolitische Kommunikation im Internet: Der Ton ist rauer geworden

Mit den Auswirkungen von Verschwörungstheorien, Algo-rithmen, Social Bots und Fake News beschäftigte sich die Fachtagung „Digital 2020: Werte und politische Kommunikation im Internet"  am 08. und 09. März 2017 im Bonifatiushaus, Fulda. Über 50 ExpertInnen aus Bildung, Medienpädagogik, Politik und Wissenschaft diskutierten unter der Leitfrage „Meinungsmache oder Einladung zur Partizipation?“ über ethische Aspekte der Kommunikation in digitalen Medien und über mögliche Auswirkungen im Wahljahr 2017. Eingeladen hatten dazu die AKSB im Verbund mit der Clearingstelle Medienkompetenz der Deutschen Bischofskonferenz, dem Bonifatiushaus Fulda, der Hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien - LPR Hessen sowie dem Institut für Medienpädagogik und Kommunikation - MUK Hessen.

Projekt im Förderprogramm "Kultur macht stark" des BMBF
vom:19.01.2017
zur MeldungProjektbeginn: Kultur macht stark plus

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat dem Trägerkonsortium von AKSB e.V., der Erwachsenbildung Deutschland (KEB) und der Familienbildung Deutschland zur Förderung von jungen erwachsenen Flüchtlingen im Alter von 18 - 26 Jahren für den Zeitraum vom 1.1.2017 bis zum 31.12.2017 Fördermittel bewilligt. Das Projekt "Kultur macht stark plus" soll in bundesweiten Veranstaltungen mit Hilfe von Kunst und Medieneinsatz den Teilnehmenden Medien- und Demokratiekompetenz vermitteln und somit die Persönlichkeit durch Selbstwirksamkeitserfahrung stärken. Die Ergebnisse sollen unter Nutzung von internetgestützten Medien präsentiert und reflektiert werden. Das Projekt sieht eine Auswahl von Veranstaltungsformaten und thematischen Zugängen vor, welche einen unterschiedlichen Zeitumfang aufweisen können. Die lokalen Projekte sollen diese Konzeptelemente bei der Beantragung der Förderung berücksichtigen und in ihr Gesamtkonzept einarbeiten. Der Bezug zu Medien ist dabei ein Pflichtbestandteil.

 
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